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Helmuth Weidling
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Helmuth Otto Ludwig Weidling (* 2. November 1891 in Halberstadt/heutiges Sachsen-Anhalt; † 17. November 1955 in Wladimir) war ein deutscher General im Zweiten Weltkrieg.
Weidling trat 1911 ins Militär ein und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, in dem er mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (15. Januar 1943) mit Eichenlaub (22. Februar 1944) und Schwertern (28. November 1944) und dem Deutschen Kreuz in Gold (23. Juni 1942) ausgezeichnet wurde.
Am 22. April 1945 wurde er durch ein Missverständnis von Adolf Hitler zum Tode durch Erschießen verurteilt, aber kurz darauf nach Aufhebung des Urteils zum Kampfkommandanten von Berlin ernannt. Er sondierte in dieser Tätigkeit auch die Übergabe an die vordringenden russischen Truppen, durfte aber gemäß Weisung Adolf Hitlers nicht kapitulieren. Nach Hitlers Tod übergab er Berlin, indem er in den Morgenstunden des 2. Mai den Befehl zur Einstellung der Kampfhandlungen ausstellte. Helmuth Weidling verstarb 1955 in russischer Kriegsgefangenschaft.
Im Film "Der Untergang" wird General Weidling von Michael Mendl dargestellt.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Weidling, Helmuth |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher General im Zweiten Weltkrieg |
| STERBEDATUM | 1955 |
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