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Helmholtz-Differentialgleichung
Aus Kefk.
Die Helmholtz-Gleichung (nach Hermann von Helmholtz) beschreibt ein Randwertproblem einer gesuchten Funktion
, bei der die negative Krümmung an jeder Stelle x proportional zum Wert
ist. Anwendung findet diese beispielsweise in der Physik, wenn man bei der Wellengleichung die Trennung der Variablen vornimmt und dabei eine harmonische Zeitabhängigkeit annimmt.
Die Helmholtz-Gleichung ist eine partielle Differentialgleichung zweiter Ordnung:
oder kürzer
wobei Δ der Laplace-Operator ist.
Setzt man k = 0, so erhält man die Laplace-Gleichung.
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