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Hawaii

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Inselgruppe bzw. dem Bundesstaat Hawaii, die gleichnamige Hauptinsel der Gruppe, auch Big Island genannt, siehe Hawaii (Insel).


<tr><td colspan="2" align="center" style="margin:5px 0px 5px 0px;">Liste der Bundesstaaten</td></tr><tr valign="top"><td>Hauptstadt:</td><td>Honolulu</td></tr><tr valign="top"><td>Staatsmotto:</td><td>Ua mau ke ea o ka aina I ka pono</td></tr><tr valign="top"><td>Fläche:</td><td>28.337 (davon nur ca. 16.700 Landfläche) km²</td></tr><tr valign="top"><td>Einwohner:</td><td>1.262.840 (76/km²)</td></tr><tr valign="top"><td>Mitglied seit:</td><td>21. August 1959</td></tr><tr valign="top"><td>Zeitzone:</td><td>Hawaii: UTC-10</td></tr><tr valign="top"><td>Höchster Punkt:</td><td>4205 m (Mauna Kea)</td></tr><tr valign="top"><td>Durchsch. Höhe:</td><td>925 m</td></tr><tr valign="top"><td>Tiefster Punkt:</td><td>0 m </td></tr><tr valign="top"><td>Gouverneur:</td><td>Linda Lingle (R)</td></tr><tr valign="top"><td>Post / Amt / ISO</td><td>HI / HI / US-HI</td></tr><tr><td colspan="2" style="margin:5px 0px 5px 0px;">Polynesisches Dreieck (2: Inselgruppe Hawaiʻ
Hawaiʻ
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i
Bild:Flag of Hawaii.svg Bild:Hawaii state seal.png
(Details) (Details)
Karte von Hawaii
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i)</td></tr>


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i ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und auch der Name des 50. Bundesstaates der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Inselgruppe gehört zur Kulturregion Polynesien und bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks. Der Beiname Hawaiʻ

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is ist „Aloha State“ (Aloha Staat).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Bild:Hawaiianislandchain USGS.png
Die Hawaiʻ
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i-Inselkette (engl.)

Insgesamt gehören 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.733 km² zu Hawaiʻ

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i, die meisten davon sind jedoch nicht bewohnt. Die 8 größten Inseln sind (von West nach Ost) [[Niihau|Niʻ

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ihau]], [[Kauai|Kauaʻ

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i]], [[Oahu|Oʻ

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ahu]], [[Molokai|Molokaʻ

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i]], [[Lānaʻi|Lānaʻ

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i]], [[Kahoolawe|Kahoʻ

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olawe]], Maui und [[Hawaii (Insel)|Hawaiʻ

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i]], die größte Insel, die auch Big Island genannt wird. An die Hauptinseln schließen sich im Nordwesten die [[Nordwestliche Hawaii-Inseln|Nordwestlichen Hawaiʻ

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i-Inseln]] an, welche - mit Ausnahme der Midwayinseln - ebenfalls zum US-Bundesstaat Hawaiʻ

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i gehören.

Vulkane

Die Inseln sind alle vulkanischen Ursprungs, abgesehen von den Korallenriffen. Die Schildvulkane der Hawaiʻ

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i-Inseln sind die größten Vulkane der Erde. Der Mauna Kea liegt dabei mit 4205 m Höhe über dem Meer und einer Basis in 5400 m Wassertiefe, also insgesamt über 9000 m, an der Spitze. Es ist mit dieser absolut gemessenen Höhe der größte Berg der Erde. Der nur wenig niedrigere Mauna Loa ist nach seinem Volumen der massivste Vulkan der Erde. Sein Gewicht ist so groß, dass er die gesamte pazifische Platte messbar deformiert.

Auf der größten Insel, Hawaiʻ

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i, sind der Mauna Loa und der Kīlauea noch tätig, letzterer ist seit 1983 ununterbrochen aktiv. Die in historischer Zeit ausgebrochenen Vulkane Hualalai (Hawaiʻ

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i) und Haleakalā (Maui) werden noch nicht als erloschen angesehen.

28 Kilometer südöstlich des Kīlauea befindet sich der unterseeische Vulkan [[Loihi|Loʻ

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ihi]]. Er ist der jüngste Vulkan, der mit der hawaiischen Kette verbunden ist. Erdbebenschwärme zeigen an, dass der Vulkan aktiv ist. Der Gipfel des Vulkans ist 969 m unterhalb des Meeresspiegels und enthält eine krater-(caldera)-ähnliche Vertiefung. Zwei Risszonen dehnen sich nördlich und südöstlich aus. Wenn Loʻ

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ihi mit einer Häufigkeitsrate ausbricht, die mit der des Kīlauea und des Mauna Loa vergleichbar ist, dann erreicht er den Meeresspiegel in einigen zehntausend Jahren.

Siehe auch: Liste der Countys auf Hawaii

Flüsse und Seen

Ein Wasserfall auf Hawaiʻ        Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Hawaii, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.  i
Ein Wasserfall auf Hawaiʻ
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i

Das Trinkwasser auf den Inseln wird unter anderem über artesische Brunnen gewonnen. Der längste Fluss ist der Kaukonahua auf der Insel Oʻ

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ahu. Der größte natürliche See ist der Halulu-See, auf Niʻ

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ihau.

Klima

Hawaiʻ

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i liegt in den äußeren Tropen. Sein Klima ist durch den vorherrschenden NO-Passat mild und ausgeglichen. Im Gegensatz zu den feuchten Luvseiten mit ihrer tropischen Vegetation bleiben die Leeseiten der Inseln relativ trocken.

Tier- und Pflanzenwelt (Flora und Fauna)

Vor Ankunft der Menschen

Da Hawaiʻ

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i die abgelegenste Inselgruppe der Welt ist, gab es dort vor Ankunft der Menschen keine Landsäugetiere (Ausnahme: Fledermäuse). Ebenso fehlten Landreptilien, Amphibien und Süßwassertiere. Viele Arten haben sich in diverse neue Arten aufgespalten (Adaptive Radiation), weil die Inseln so schwer zu erreichen sind und dadurch viele freie ökologische Nischen existierten. Das führte dazu, dass Hawaiʻ

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i einen hohen Anteil an endemischen Arten hatte.

Pflanzen: Dagegen gab es Pflanzen mit ursprünglich kleinen Samen, die durch Wind, Vögel oder Fluginsekten dorthin verschleppt wurden. Interessant ist beispielsweise, dass es dort wegen des Nichtvorhandenseins pflanzenfressender Säugetiere nichtbrennende Brennesseln und Pfefferminze ohne Minzgeschmack gab.

Weitere Pflanzen: Lichtnussbaum (Aleurites moluccana), Hibiscadelphus, Vulkanpalme (Brighamia insignis), Hillebrandia sandwicensis eines der Schiefblattgewächse, Nestegis (Ölbaumgewächse), 40 endemische Arten Zweizähne (Bidens), Acaena exigua zählt zu den Stachelnüsschen.

Vögel: Es gab mehr als 70 Arten Vögel. Interessant sind die Kleidervögel (Drepanididae), bei denen eine Art sich in mehr als sieben Gattungen aufgespalten hat. Moa Nalos und Hawaiigänse waren große flugunfähige Vögel, die sich von Gras und Kräutern ernährt haben. Die flugfähige Verwandte der Hawaiigänse, die Hawaiigans, hat bis heute überlebt.

Weitere Vogelarten: Stelzenläufer (Himantopus himantopus), Hawaiikrähe (Corvus hawaiiensis), Hawaii-Bussard (Buteo solitarius), Sumpfohreule (Asio flammeus), Laysanente (zool.: Anas laysanensis)

Säugetiere: Es gab eine Art der Fledermäuse.

Insekten: Es gab Fluginsekten und Insekten die durch den Wind verschleppt wurden. Auf der Inselgruppe Hawaiʻ

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i sind aus einer Fruchtfliegenart (gemeint sind Taufliegen (Drosophilidae)) rund 1000 Arten entstanden, die sich äußerlich erheblich unterscheiden.

Weitere Insekten: Hyposmocoma molluscivora, unpigmentierte, oft blinde, permanent unterirdisch lebende Arten der Glasflügelzikaden, einige Arten der Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae, ehemals Heteropodidae, Eusparassidae) (Cixiidae), Monarchfalter (Danaus plexippus),

Einfluss des Menschen

Durch den Einfluss der ursprünglichen polynesischen Siedler starben mehr als die Hälfte der ursprünglich hier lebenden Vogelarten aus (vgl. ausgestorbene Vögel). So auch die Moa-Nalos (Chelychelynechen quassus, Thambetochen spp., Ptaiochen pau), die die größten Pflanzenfresser Hawaiʻ

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is waren, und eine ähnliche ökologische Nische wie die Riesenschildkröten von den Maskarenen, den Seychellen, Aldabra und den Galápagosinseln einnahmen.

Außerdem brachten sie Nutzpflanzen und -tiere (sowie deren Schädlinge) mit, die sie auf See und nach ihrer Ankunft benötigten. Diese nicht einheimischen Arten trugen erheblich zum Aussterben weiterer einheimischer Arten bei. Besonders viel Schaden richteten verwilderte Hunde und Ratten an, die einheimische Tiere jagen. Die einheimischen Vögel wurden durch die eingeschleppte Vogelmalaria dezimiert, die durch ebenfalls eingeschleppte Mücken übertragen wird.

Eingebürgerte Tiere und Pflanzen (Neozoen und Neophyten):

Vögel: Schopfwachtel (Callipepla californica), Rußbülbül (Pycnonotus cafer), Graukardinal (Paroaria coronata), Chukarhuhn (Alectoris chukar)

Säugetiere, Haustiere: Hunde, Katzen und andere

Säugetiere, Kulturfolger: Pazifische Ratte (Rattus exulans), Wanderratte (R. norvegicus)

Säugetiere, zur Jagd: Axishirsch oder Chital (Axis axis), Schweinshirsch (Axis porcinus)

Säugetiere, Zoo: Bürstenschwanz-Felskängurus (P. pennicillata)

Amphibien: Der Goldbaumsteiger (Dendrobates auratus) aus Costa Rica, Panama und Kolumbien und die Aga-Kröte (Bufo marinus) wurden in den frühen 30er Jahren auf der Hawaiʻ

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i-Insel Oʻ

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ahu zur Mückenbekämpfung ausgewildert.

Nutzpflanzen: Mammiapfel (Mammea americana), Brotfruchtbaum (Artocarpus altilis), Makulan (Maya-Sprache) auch Mexikanischer Blattpfeffer oder Ohrenpfeffer (Piper auritum), Hawaiische Holzrose (Argyreia nervosa), Zuckerrohr (Saccharum officinarum), Weinrebe (Vitis vinifera), Ananas, Kaffee, Bananen, Tabak, Reis, Baumwolle

Zierpflanzen: Palisanderholzbaum (Jacaranda mimosifolia), Goldtüpfelfarn (Phlebodium aureum), Orchideen

Meerestiere

Während für Landtiere und -pflanzen das Meer eine schwer überwindbare Hürde ist, können Meereslebewesen viel leichter zu abgelegenen Inseln gelangen. Um die Hawaiʻ

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i-Inseln herum leben viele für Korallenriffe typische Tiere.

Hawaii-Anemone (Heteractis malu) – eine der Symbioseanemonen

Gliederfüßer: Halocaridina (Hawaii-Garnelen) gehören zu den Süßwassergarnelen

Fische: Flammen-Zwergkaiserfisch oder Flammen-Herzogfisch (Centropyge loricula), Zigarren-Lippfisch (Cheilio inermis), Sandverkriecher (Creediidae), Hawaii-Feuerfische (Pterois sphex), Orangestreifen-Falterfisch (Chaetodon ornatissimus), Mondsichel-Falterfisch (Chaetodon lunula), Vierfleck-Falterfisch (Chaetodon quadrimaculatus), Grüne Vogel-Lippfische (Gomphosus varius), Augenstreifen-Doktorfisch (Acanthurus dussumieri), Riesenzackenbarsch (Epinephelus lanceolatus), Fingerflosser (Cheilodactylidae), Drachenmuräne oder Panthermuräne (Enchelycore pardalis), Picasso-Drückerfisch (Rhinecanthus aculeatus), Weißband-Nashornfisch (Naso annulatus), Doktorfische (Acanthuridae).

Reptilien: Suppenschildkröte (Chelonia mydas)

Meeressäugetiere: Hawaii-Mönchsrobben, Zwerggrindwal (Feresa attenuata), Ostpazifischer Delfin oder Spinnerdelfin (Stenella longirostris)

Quellen

  • Mueller-Dombois, Dieter & Bridges, Kent W. & Carson, Hampton L.; Island Ecosystems. Biological Organisation in Selected Hawaiian Communities; Stroudsburg, Pennsylvania + Woodshole, Massachusetts: Hutchinson Ross Publishing Company
  • http://www.hear.org/images/organisms/hawaii/arthropods/index.html ; Stand 2.1.2005; Organisms of Hawaii
  • Michael D. Sorenson, Alan Cooper, Ellen Paxinos, Thomas W. Quinn, Helen F. James, Storrs L. Olson and Robert C. Fleischer; 1999; Relationships of the extinct moa-nalos, flightless Hawaiian waterfowl, based on ancient DNA; Proc. R. Soc. Lond. B. (1999), 2187–2193; http://www.royalsoc.ac.uk/
  • Außerdem wurden die bestehenden Wikipedia-Artikel zu in Hawaiʻ
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i lebenden Tieren ausgewertet.

Bevölkerung

[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/d/d0/NASA_satellite_photograph_of_the_Hawaiian_islands_of_O‘ahu,_Moloka‘i,_Lāna‘i,_Kaho‘olawe,_and_Maui_(left_to_right).jpeg': No such file or directory.
NASA-Satellitenbild einiger Hawaiʻ
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i-Inseln – von Westen nach Osten: Oʻ
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ahu, Molokaʻ
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i, Lānaʻ
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i, Maui und Kahoʻ
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olawe

Neben den polynesischen Ureinwohnern siedelten sich nach der Entdeckung weiße Missionare, Händler und Walfänger in Hawaiʻ

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i an. Für den Zuckerrohranbau und später Ananasanbau wurden chinesische und japanische Arbeitskräfte angeworben, die sich dort ansiedelten und teilweise ihre Kultur mitbrachten. Die berühmten "goldenen Menschen" von Hawaiʻ

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i entstanden aus der Durchmischung der polynesischen Ureinwohner mit den asiatischen (v.a. japanischen) Einwanderern.

Die Hawaiʻ

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i-Inseln zählen etwa 1,2 Millionen Einwohner. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Archipels ist Honolulu mit etwa 390.000 Einwohnern. Die größten Bevölkerungsgruppen bildeten im Jahre 2000 Asiaten mit 41,6% (einschließlich 16,7% japanischer, 14,7% philippinischer und 4,7% chinesischer Herkunft), 24,3% Menschen europäischer Herkunft, 7,9% Polynesier (6,6% "ursprüngliche" Hawaiier) und 1,8 % Schwarze (Afroamerikaner).

Verbreitete Sprachen auf Hawaiʻ

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i sind neben Englisch Hawaii Creole English und die indigene Hawaiische Sprache. 1840 errichtete König Kamehameha III. das erste staatliche Schulsystem. 1907 wurde die University of Hawaiʻ

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i gegründet, 1965 die Hawaiʻ

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i Pacific University und 1955 die Chaminade University of Honolulu.

Bildung

Die wichtigste staatliche Hochschule auf Hawaiʻ

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i ist mit rund 14.000 Studenten die [[University of Hawaii at Manoa|University of Hawaiʻ

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i at Mānoa]]. Außer dem Standort in Mānoa gehören zu dem [[University of Hawaii System|University of Hawaiʻ

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i System]] noch zwei andere Hochschulen, sowie zahlreiche Community Colleges und Forschungsinstitute.

Die Lebenshaltungskosten in Hawaiʻ

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i sind sehr hoch. Studenten können sich bei den üblichen Stipendiengebern um eine finanzielle Förderung bemühen. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) verleiht unter anderem Kurzzeitstipendien für Arbeitsaufenthalte, Reisepauschale eingeschlossen. Bei der Bewerbung hilft der Nachweis, dass es sich um ein Pflichtpraktikum laut Studienordnung handelt.

Größte Städte

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