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Havířov
Aus Kefk.
| Havířov | |||||||||||||
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| Basisdaten | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Tschechien | ||||||||||||
| Region: | Moravskoslezský kraj | ||||||||||||
| Bezirk: | Karviná | ||||||||||||
| Fläche: | 3207 ha | ||||||||||||
| Geographische Lage: | Koordinaten: 49° 46' N, 18° 26' O49° 46' N, 18° 26' O | ||||||||||||
| Höhe: | 260 m n.m. | ||||||||||||
| Einwohner: | 83033 (31. Dezember 2006) | ||||||||||||
| Postleitzahl: | 736 01 | ||||||||||||
| Struktur | |||||||||||||
| Gemeindeart: | Statutarstadt | ||||||||||||
| Ortsteile: | 8 | ||||||||||||
| Verwaltung (Stand: 2006) | |||||||||||||
| Bürgermeister: | Milada Halíková | ||||||||||||
| Adresse: | Svornosti 2 736 01 Havířov | ||||||||||||
| Website: | www.havirov-city.cz | ||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Hav%C3%AD%C5%99ov, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Die Stadt Havířov entstand 1955 und liegt am südöstlichen Rand des tschechischen Industriegebietes Ostravsko-Karvínsko, etwa in der Mitte zwischen Ostrava und Český Těšín.
Im Norden grenzt es an die Bergbauregionen Petřvald, Orlová und Karviná, im Westen an die Gemeinden Šenov und Václavovice. Die Landschaft ist leicht hügelig und durchschnitten mit Bach- und Flusstälern. Von Westen nach Osten durchquert die Landschaft die Eisenbahnverbindung und Fernstraße Ostrava – Svinov nach Český Těšín. Entlang der Fernstraße verläuft dicht besiedeltes Wohngebiet. In der Stadt, die im Jahre 1955 die Stadtrechte erhalten hat, wohnen 84.784 Einwohner (2005).
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die historischen Quellen erwähnen schon 1305 Horní und Dolní Suchá, wie auch das benachbarte Šenov (Sonov, Schönhof, Szonów). Der erste zuverlässige Nachweis über das Bestehen der Gemeinde Bludovice stammt vom Jahr 1335. 1438 wird zum ersten Mal Šumbark erwähnt. In der Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde von Šumbark als Stadt bezeichnet, es ist jedoch nicht nachgewiesen, dass Šumbark wirklich die Stadtrechte nutzte.
Die Entstehung der Stadt Havířov hängt mit der Aufbau der Bergbausiedlungen auf dem Gebiet der Gemeinden Šumbark, Dolní Bludovice und Prostřední Suchá zusammen, dabei wurden auch Teile der Fluren von Šenov einbezogen. Der Name der Stadt wurde in einem öffentlichen Wettbewerb ausgewählt. Havířov hat den Ruf als eine Stadt mit qualitativ hochwertigen Wohngebieten und im Vergleich mit anderen Städten der Region einer sauberen Umwelt und guten Erholungsmöglichkeiten.
In der Stadt gibt es ein tschechisch-deutsches Begegnungszentrum.
Stadtteile
- Město
- Šumbark (Schumbarg)
- Podlesí
- Životice (Ziwotitz)
- Bludovice (Bludowitz)
- Prostřední Suchá (Mittelsuchau)
- Dolní Suchá (Niedersuchau)
- Dolní Datyně (Niederdatein).
Persönlichkeiten
- Fußballspieler Miroslav Baranek begann hier seine Karriere.
Partnerstädte
- Mažeikiai, Litauen
- Harlow, Großbritannien
- Collegno, Italien
- Jastrzębie Zdrój, Polen
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Havířov – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
Albrechtice (Albersdorf) | Bohumín (Oderberg) | Český Těšín (Teschen-West) | Dětmarovice (Dittmarsdorf) | Dolní Lutyně (Deutsch Leuten) | Doubrava (Dombrawa) | Havířov | Horní Bludovice (Oberbludowitz) | Horní Suchá (Ober Suchau) | Chotěbuz (Kozobentz) | Karviná (Karwin) | Orlová (Orlau) | Petrovice u Karviné (Petrowitz) | Petřvald (Peterswald) | Rychvald (Reichwaldau) | Stonava (Steinau) | Těrlicko (Tierlitzko)
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