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Harald Braun
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Harald Braun (* 24. oder 26. April 1901 in Berlin; † 24. September 1960 in Xanten) war ein deutscher Regisseur.
Leben
Harald Braun studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin und promovierte zum Dr. phil. Durch Carl Froelich kam er 1937 zur UFA und arbeitete zunächst als Autor und als Regieassistent. 1942 führt er in Zwischen Himmel und Erde erstmals Regie. Bekannt wurde er während der NS-Zeit vor allem durch seine Film-Revuen.
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs kam Braun als Hörspielregisseur zu Radio München, wo er unter anderem Brechts Das Verhör des Lukullus (1949) inszenierte. Brauns bekannteste Filme aus der Nachkriegszeit sind Nachtwache (1949) und Herz der Welt (1952), ein Film über das Leben der Pazifistin Bertha von Suttner, für den er 1953 mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.
Er war der Vater von Heidi Brühl.
Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Braun, Harald |
| KURZBESCHREIBUNG | Deutscher Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 24. oder 26. April 1901 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | 24. September 1960 |
| STERBEORT | Xanten |
Kategorien: Wikipedia | Filmregisseur | Hörspiel | Deutscher | Mann | Geboren 1901 | Gestorben 1960
