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Hannover (Land)

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Wappen Flagge
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Flagge des Königreiches Hannover
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Hannover, Oldenburg, Braunschweig (1905)
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Kreise und Stadtkreise in der Provinz Hannover (1905)

Hannover war ab 1692 der umgangssprachliche Name für das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg und ab 1814 der Name eines Königreiches. Es ging aus dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg hervor. Sein Gebiet macht heute den größten Teil Niedersachsens aus. Hauptstadt war die Stadt Hannover.

Inhaltsverzeichnis

Gebiet und Bevölkerung

38.705 km²; 3.537.390 Einwohner (Mai 1939)

Geschichte

Vorgeschichte

Herzogtum Braunschweig-Lüneburg

Hauptartikel Herzogtum Braunschweig-Lüneburg

Herrscherhaus von Hannover waren die Welfen, die bis zur Entmachtung Heinrichs des Löwen 1180 bereits das alte Herzogtum Sachsen regiert hatten. Das Welfische Hausgut wurde 1235 zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg erhoben. 1500 werden alle welfischen Gebiete dem Niedersächsischen Reichskreis zugeordnet.

Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg

1692 wurde an die im Fürstentum Calenberg regierende Linie der Welfen unter Ernst August die neunte Kurwürde des Heiligen Römischen Reiches verliehen. Umgangssprachlich wurde das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg auch Kurfürstentum Hannover oder kurz Kurhannover genannt.

Personalunion mit Großbritannien

Nach dem Tode der Königin Anna Stuart von Großbritannien erbte Kurfürst Georg Ludwig 1714 die britische Königskrone, da sie keine überlebenden Nachkommen hatte. Gemäß dem Settlement Act von 1701 fiel die Krone an die nächsten protestantischen Verwandten, also an das Haus Hannover. Die Personalunion endete mit der Thronbesteigung von Königin Victoria 1837, da im Königreich Hannover nur männliche Nachkommen den Thron erben konnten. Daher ging die Regentschaft auf Victorias Onkel, Ernst August, Herzog von Cumberland, über.

Erwerb der Herzogtümer Bremen und Verden

1715 kaufte Hannover die Herzogtümer Bremen und Verden von Dänemark, welches diese früheren geistlichen Territorien kurz vorher von Schweden erobert hatte.

Königreich Hannover

Napoleonische Zeit und Wiener Kongress

Im Rahmen der Napoleonischen Kriege kapitulierte Hannover 1803 in der Konvention von Artlenburg und wurde zunächst von den Franzosen besetzt – Jean-Baptiste Bernadotte, der spätere König von Schweden und Norwegen, war hier vom 14. Mai 1804 für mehrere Monate Gouverneur –, dann von Preußen besetzt und ging 1807 bzw. 1810 im Königreich Westfalen auf. Die Armee des Kurfürstentums wurde aufgelöst, aber ein großer Teil der Offiziere und Soldaten ging nach England und wurde dort als King's German Legion wieder aufgestellt. Sie war die einzige deutsche Truppe, die sich kontinuierlich im Kampf gegen die französische Armee befand. Sie spielte bei der Schlacht von Waterloo eine entscheidende Rolle. Auf dem Wiener Kongress 1814 wurde der Staat Hannover als Königreich neu gebildet und Mitglied des Deutschen Bundes. Dank des Verhandlungsgeschicks des hannoverschen Kabinettministers am Englischen Hof Graf Ernst zu Münster[1] gelingt auf dem Wiener Kongress auch eine Arrondierung des Territoriums. Dem Königreich Hannover die Niedergrafschaft Lingen, das Herzogtum Arenberg-Meppen, die Grafschaft Bentheim, das Hochstift Hildesheim, die Stadt Goslar, Bereiche des Untereichsfelds und das Fürstentum Ostfriesland zugeteilt.

Unruhen und Revolution von 1848

Eine Verfassung (nur beratende Stimme des Parlaments bei der Gesetzgebung) wurde 1819 eingeführt, 1833 eine neue erlassen, aber von König Ernst August (1837–51) aufgehoben. Der Protest von sieben Professoren der Universität Göttingen, der Göttinger Sieben, darunter die Brüder Grimm, erregte großes Aufsehen in Deutschland und trug zur Förderung der liberalen Bewegung in Deutschland bei. Im Namen der Stadt Osnabrück reichte der Landtagsabgeordnete und spätere Innenminister der hannoverschen Märzregierung unter Graf Bennigsen, Johann Carl Bertram Stüve, Beschwerde beim Deutschen Bund gegen den Verfassungsbruch ein. Die Revolution von 1848 führte vorübergehend zu einer Liberalisierung, diese wurden aber von König Georg V. (1851–66) unter dem Einfluss des preußischen Kanzlers Otto von Bismarck, rückgängig gemacht. Von 1855 bis zum Ende der Posthoheit von Hannover 1866 verausgabte das Königreich eigene Briefmarken.

Provinz Hannover

Besetzung durch Preußen und Annexion

1866, im Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich verlor das Königreich Hannover seine Unabhängigkeit. Es hatte zuvor versucht, mit anderen Ländern im Deutschen Bund eine neutrale Stellung zu behalten, stimmte aber in der entscheidenden Abstimmung über die Mobilisierung der Bundestruppen am 14. Juni 1866 gegen Preußen; wenig später erklärte Preußen auf Grund dieser Haltung Hannover den Krieg. Zwar schlugen die hannoverschen Truppen die preußischen in der Schlacht bei Langensalza, doch wurden die Welfen entthront, das Königreich Hannover wurde ebenso wie das Kurfürstentum Hessen (Hessen-Kassel), das Herzogtum Nassau und die Freie Stadt Frankfurt von Preußen annektiert und in eine preußische Provinz umgewandelt. Das Privatvermögen der Welfen wurde von Bismarck als sogenannter Reptilienfonds zur Beeinflussung von Presseberichten und des immer geldbedürftigen bayerischen Königs Ludwig II. genutzt, ohne darüber dem Reichstag Rechenschaft abzulegen. Nach S. Haffner (1985 und 2001) erhielt Ludwig II.für seine Privatschatulle 4.720.000 Goldmark aus dem Welfenfonds für die Zustimmung des Königsreichs Bayerns zur Gründung des Deutschen Reiches 1871.

Tendenzen zur Wiedererrichtung Hannovers

Die hannoversche und welfische Gesinnung ging im Land aber trotz der Einverleibung nach Preußen nicht unter, es bildete sich als politische Partei die Deutsch-Hannoversche Partei (DHP), die für eine Neubildung des Landes Hannover und eine Rehabilitierung des Welfenhauses eintrat und die über das Kaiserreich hinaus bis in die Weimarer Republik hinein mehrfach im Reichstag vertreten war. Nach 1945 trat die konservative Niedersächsische Landespartei (1947 umbenannt in Deutsche Partei) die Nachfolge der DHP an, die aber in der Gesamtdeutschen Partei (GDP) aufging.

1944 wurden dem Reichsstatthalter in Oldenburg und Bremen die Regierungsbezirke Aurich und Osnabrück unterstellt. Die beiden Regierungsbezirke blieben jedoch formell Bestandteile der Provinz Hannover. Es entstand bis 1945 eine uneinheitliche Zuständigkeitsstruktur, da je nach Fachgebiet Regierungsstellen entweder in Oldenburg oder in Hannover zuständig waren.

Land Hannover

Entstehung der Länder Hannover und Niedersachsen

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhält das Land Hannover mit der Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung vom 23. August 1946 „Betreffend die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder“ seine rechtlichen Grundlagen.

Am 23. November 1946 genehmigt die britische Militärregierung die Vereinigung des Landes Braunschweig (mit Ausnahme des östlichen Teils des Landkreises Blankenburg sowie der Exklave Calvörde des Landkreises Helmstedt, die an die sowjetische Besatzungszone fallen und in das Land Sachsen-Anhalt integriert werden), des Landes Oldenburg und des Landes Schaumburg-Lippe mit dem Land Hannover (mit Ausnahme des Amtes Neuhaus, das an die sowjetische Besatzungszone fällt und erst 1993 Niedersachsen wieder angegliedert wird) zum neuen Land Niedersachsen.

Wochenschau-Film zur Wiederherstellung des Landes Hannover 1946 klick

Bestandteil des Bundeslandes Niedersachsen.

Politik

Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg und Könige von Hannover

Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg
Haus Hannover
Name Herrschaft Bemerkungen
Ernst August 16921698 Sohn von Georg von Braunschweig und Lüneburg-Calenberg
Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg, König von Großbritannien und Irland
Mit dem Act of Settlement von 1701 wurde die Thronfolge auf Protestanten eingeschränkt. Sophie von der Pfalz, die nächste protestantische Verwandte, wurde deshalb Thronfolgerin. Sie starb kurz vor Königin Anne. Aus diesem Grund folgte ihr Sohn auf den Thron, der das Haus Hannover begründete.
Georg I. (George I) 1698/17141727 Sohn von Ernst August und Urenkel von Jakob I..
Georg II. (George II) 17271760 Sohn von Georg I.
Georg III. (George III) 17601820 Enkel von Georg II.
König von Hannover, König des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Irland
ab 1814 ist Hannover ein Königreich.
Georg IV. (George IV) 18201830 Sohn von Georg III.
Wilhelm IV. (William IV) 18301837 Sohn von Georg III.
König von Hannover
1837 erbte Ernst August I. nach dem Tode von Wilhelm IV den Hannoverschen Thron. Damit endet die 123jährige Personalunion der Könige von Großbritannien/Irland und Hannover, denn in England, wo im Gegensatz zum welfischen Erbrecht weibliche Thronfolge möglich ist, besteigt Wilhelms Nichte Viktoria den Thron.
Ernst August I. 18371851 Sohn von Georg III.
Georg V. 18511866 Sohn von Ernst August I.
1866 wird das Königreich Hannover vom Königreich Preußen annektiert und hört auf als souveräner Staat zu existieren.

Oberpräsidenten der Provinz Hannover

Ministerpräsident des Landes Hannover

Provinziallandtag

1921: SPD 34,7% - 37 Sitze | DHP 16,7% - 17 sitze | DVP 15,0% - 16 Sitze | Liste Elbe-Weser 8,0% - 10 sitze | DNVP 7,0% - 7 Sitze | Zentrum 6,4% - 7 Sitze | DDP 4,6% - 5 Sitze | USPD 3,3% - 3 Sitze | KPD 3,2% - 4 Sitze | | Häuerleute 0,7% - 1 Sitz | Liste Ostfriesland 0,4% - 1 Sitz | Liste Esens-Wittmund-Friedeburg 0,4% - 1 Sitz
1925: SPD 32,9% - 37 Sitze | VHP 27,2% - 30 Sitze | Zentrum 9,7% - 11 Sitze | Haus und Grundbesitzer 7,3% - 8 Sitze | KPD 4,2% - 5 Sitze | DDP 3,9% - 5 Sitze | Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe 3,7% - 5 Sitze | Hannoversche Ortsparteien 2,7% - 3 Sitze | DNVP 2,2% - 2 Sitze | Sparerbund 2,0% - 3 Sitze | DVP 1,3% - 1 Sitze | DVFP 0,7% - 1 Sitz | DHP 0,6% - 1 Sitz
1929: SPD 34,8% - 39 Sitze | DHP 10,9% - 12 Sitze | Mittelstandsblock 9,1% - 10 Sitze | Zentrum 8,9% - 10 Sitze | DVP 8,3% - 10 Sitze | NSDAP 6,8% - 8 Sitze | DNVP 6,7% - 8 Sitze | KPD 3,7% - 4 Sitze | CNBL 3,7% - 4 Sitze | DDP 3,1% - 4 Sitze | NF 1,9% - 2 Sitze
1933: NSDAP 48,8% - 55 Sitze | SPD 23,1% - 26 Sitze | DNVP 9,7% - 11 Sitze | Zentrum 8,1% - 9 Sitze | KPD 4,8% - 6 Sitze | DHP/CSVD 4,1% - 5 Sitze
An 100% fehlende Stimmen = Nicht im Provinziallandtag vertretene Wahlvorschläge.

Verwaltungsgliederung der Provinz Hannover (letzter Stand 1946)

Die Regierungsbezirke 1905:

  1. Regierungsbezirk Aurich
  2. Regierungsbezirk Hannover
  3. Regierungsbezirk Hildesheim
  4. Regierungsbezirk Lüneburg
  5. Regierungsbezirk Osnabrück
  6. Regierungsbezirk Stade
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Kreissitze, die vom Namen des Kreises abweichen, sind in Klammern hinzugefügt

Regierungsbezirk Aurich

Stadtkreise

  1. Stadtkreis Emden
  2. Stadtkreis Wilhelmshaven (1919-1937, danach zu Oldenburg)

Landkreise

  1. Landkreis Aurich in Ostfriesland
  2. Landkreis Emden (bis 1932, danach zur Stadt Emden, zum Landkreis Norden und zum Landkreis Leer)
  3. Landkreis Leer
  4. Landkreis Norden
  5. Landkreis Weener (bis 1932, danach zum Landkreis Leer)
  6. Landkreis Wittmund

Regierungsbezirk Hannover

Stadtkreise:

  1. Stadtkreis Hameln (seit 1923)
  2. Stadtkreis Hannover
  3. Stadtkreis Linden (1886-1920, danach Stadtteil von Hannover)

Landkreise:

  1. Landkreis Grafschaft Diepholz (Landratsamt in Diepholz)
  2. Landkreis Grafschaft Hoya (Landratsamt in Syke)
  3. Landkreis Grafschaft Schaumburg (Landratsamt in Rinteln)
  4. Landkreis Hameln-Pyrmont (in Hameln, vor 1922 Landkreis Hameln)
  5. Landkreis Hannover
  6. Landkreis Linden (bis 1932, danach zum Landkreis Hannover)
  7. Landkreis Neustadt am Rübenberge
  8. Landkreis Nienburg/Weser
  9. Landkreis Springe
  10. Landkreis Stolzenau (bis 1932, danach zum Landkreis Nienburg)
  11. Landkreis Sulingen (bis 1932, danach zum Landkreis Diepholz)
  12. Landkreis Syke (bis 1932, danach zum Landkreis Grafschaft Hoya)

Regierungsbezirk Hildesheim

Stadtkreise

  1. Stadtkreis Göttingen
  2. Stadtkreis Goslar (nur bis 1941, dann zu Braunschweig)
  3. Stadtkreis Hildesheim

Landkreise

  1. Landkreis Alfeld
  2. Landkreis Duderstadt
  3. Landkreis Einbeck
  4. Landkreis Göttingen
  5. Landkreis Goslar (nur bis 1941, dann zu Braunschweig)
  6. Landkreis Hildesheim
  7. Landkreis Marienburg i. Han. (Landratsamt in Hildesheim)
  8. Landkreis Münden beziehungsweise Hannoversch Münden
  9. Landkreis Northeim
  10. Landkreis Osterode am Harz
  11. Landkreis Peine
  12. Kreis Uslar (nur bis 1932, dann zum Kreis Northeim)
  13. Landkreis Zellerfeld (Landratsamt in Clausthal-Zellerfeld)

Regierungsbezirk Lüneburg

Stadtkreise

  1. Stadtkreis Celle
  2. Stadtkreis Harburg (ab 1927 Harburg-Wilhelmsburg und 1937 nach Hamburg eingegliedert)
  3. Stadtkreis Lüneburg
  4. Stadtkreis Wilhelmsburg (1925-1927, danach mit Harburg zu Harburg-Wilhelmsburg vereinigt)

Landkreise

  1. Landkreis Burgdorf
  2. Landkreis Celle
  3. Landkreis Fallingbostel
  4. Landkreis Gifhorn
  5. Landkreis Harburg (Landratsamt in Hamburg-Harburg)
  6. Landkreis Lüchow-Dannenberg (Landratsamt in Lüchow, 1932 aus den Kreisen Lüchow und Danneberg gebildet)
  7. Landkreis Lüneburg
  8. Landkreis Soltau
  9. Landkreis Uelzen (Landratsamt bis 1974 in Oldenstadt)

Regierungsbezirk Osnabrück

Stadtkreise

  1. Stadtkreis Osnabrück

Landkreise

  1. Landkreis Aschendorf-Hümmling (Landratsamt in Aschendorf/Ems, 1932 aus den Landkreisen Aschendorf und Hümmling gebildet)
  2. Landkreis Bersenbrück
  3. Landkreis Grafschaft Bentheim (Landratsamt in Bentheim)
  4. Landkreis Iburg (bis 1932, danach zum Landkreis Osnabrück)
  5. Landkreis Lingen
  6. Landkreis Melle
  7. Landkreis Meppen
  8. Landkreis Osnabrück
  9. Landkreis Wittlage

Regierungsbezirk Stade

Stadtkreise

  1. Stadtkreis Cuxhaven (seit 1937, gehörte vorher zu Hamburg)
  2. Stadtkreis Wesermünde (1924 aus den kreisfreien Städten Geestemünde und Lehe gebildet)

Landkreise

  1. Landkreis Bremervörde
  2. Landkreis Land Hadeln (Landratsamt in Otterndorf)
  3. Landkreis Osterholz (Landratsamt in Osterholz-Scharmbeck)
  4. Landkreis Rotenburg in Hannover
  5. Landkreis Stade
  6. Landkreis Verden
  7. Landkreis Wesermünde

Literatur, Quellen und Anmerkungen

  1. Münster stieg in London, wo zu seiner Zeit die Regierungen häufig wechselten, bald zumdienstältesten Minister und Kontinuitätsfaktor der kontinentaleuropäischen Außenpolitik Londons auf.
  • Zur Schlussphase des Königreichs Hannover
    • Heinrich Ringklib, Statistische Uebersicht der Eintheilung des Königreichs Hannover [...], Hannover: Schlüter'sche Hofbuchdruckerei 1852
    • Hof- und Staats-Handbuch für das Königreich Hannover auf das Jahr 1864, Hannover: Berenbergsche Buchduckerei [1865]

Weblinks

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