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Hanna Burgwitz
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Hanna Burgwitz (* 18. Mai 1919 in Berlin; † 14. April 2007 in Inzlingen) war eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin und Schauspiellehrerin.
Burgwitz wuchs in Berlin auf und besuchte dort bei Lily Ackermann die Schauspielschule. Danach folgten erste Theaterrollen in Essen, Frankfurt und Köln. Hanna Burgwitz hat an fast allen wichtigen deutschsprachigen Bühnen gespielt, darunter lange Zeit in München an den Kammerspielen sowie am Residenztheater. In dieser Zeit unterrichtete sie an der Neuen Münchener Schauspielschule. Später leitete sie ihre eigene Schauspielschule. Zu ihren ehemaligen Schülern gehören Simone Rethel, Angela Winkler, Gwendolyn von Ambesser, Rüdiger Hacker, Friedrich von Thun, Ulrich Schwab und viele andere.
Harry Buckwitz holte Hanna Burgwitz 1970 ans Schauspielhaus Zürich. Von dort ging sie knapp 10 Jahre später ans Basler Theater und gehörte bis 1989 zum festen Ensemble. 1991 erhielt sie für die Rolle der Daja in „Nathan der Weise“ den Preis der Bad-Hersfelder-Festspiele.
Ihre erste Fernsehrolle spielte Hanna Burgwitz in 1973 in dem Tatort „Tote brauchen keine Wohnung“. Von 1996 bis 2002 war sie in der WDR-Serie Lindenstraße (Folge 568–853) als „Elisabeth Birkhahn“ zu sehen. Ab 1987 spielte sie die Hauptrolle in der ARD-Serie „Zwei alte Damen geben Gas“, für die sie mit dem Starlight-Preis der ARD ausgezeichnet wurde.
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Burgwitz, Hanna |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Theater- und Filmschauspielerin und Schauspiellehrerin |
| GEBURTSDATUM | 18. Mai 1919 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | 14. April 2007 |
| STERBEORT | Inzlingen |
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