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Hamburg-Altengamme
Aus Kefk.
| Basisdaten Altengamme | |
|---|---|
| Staat: | Deutschland |
| Bundesland: | Hamburg |
| Bezirk: | Hamburg-Bergedorf |
| Fläche: | 15,6 km² |
| Einwohner: | 2132 (2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 137 Einwohner je km² |
| Vorwahl: | 040 |
| Postleitzahl: | 21039 |
| Kfz-Kennzeichen: | HH
|
Altengamme ist der östlichste Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg. Er gehört zum Bezirk Bergedorf und zum Ortsamtsbereich Vier- und Marschlande.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Altengamme liegt am Nordufer der Elbe und südlich der Bundesautobahn 25.
Geschichte
Altengamme wurde erstmals 1188 urkundlich erwähnt. 1420 erlangten Hamburg und Lübeck die gemeinsame Herrschaft über das Dorf. Seit 1556 ist es mit Curslack, Kirchwerder und Neuengamme als "die Vierlande" bekannt. Seit 1868 gehörte Altengamme zum Hamburger Landgebiet und dort zur Landherrschaft der Vierlande. 1938 erfolgte durch das Groß-Hamburg-Gesetz die Eingemeindung nach Hamburg.
Wirtschaft und Infrastruktur
Altengamme ist noch immer landwirtschaftlich geprägt, es werden vor allem Blumen und Obst angebaut.
Verkehr
Altengamme liegt direkt an der Bundesautobahn A 25.
Ansässige Unternehmen
Neben der Landwirtschaft finden sich - wegen der Autobahnanbindung - mehrere Speditionen im Ort. Außerdem gibt es mit dem Gestüt Altengamme eine bedeutende Zucht von Trabrennpferden.
Bildung
Altengamme verfügt über eine eigene Grundschule.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Die evangelisch-lutherische St.-Nicolai-Kirche stammt in ihren Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert. Die heutige Gestaltung stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Glocke "Celsa" von 1487 hing ursprünglich im Hamburger Mariendom und wurde nach dessen Abbruch hierher gebracht.
Das älteste noch im ursprünglichen Zustand erhaltene Gebäude ist ein Turmspeicher aus dem Jahre 1562 am Horster Damm.
Sport
Örtlicher Sportverein ist der SV Altengamme von 1928.
Literatur
- Hamburg. Von Altona bis Zollenspieker, Hoffmann und Campe, Hamburg 2001, ISBN 3-455-11333-8, Stadtteilartikel über Altengamme.
Weblinks
Allermöhe | Altengamme | Bergedorf | Billwerder | Curslack | Kirchwerder | Lohbrügge | Moorfleet | Neuengamme | Ochsenwerder | Reitbrook | Spadenland | Tatenberg
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| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Hamburg-Altengamme, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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