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Hachiōji
Aus Kefk.
| 八王子市 Hachiōji-shi | |||||||
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[[Bild:Japan equirectangular projection.png
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| Position in Japan | |||||||
| Region: | Kantō | ||||||
| Präfektur: | Tokio | ||||||
| Koordinaten: | Koordinaten: 35° 40′ N, 139° 18′ O 35° 40′ N, 139° 18′ O | ||||||
| Basisdaten | |||||||
| Fläche: | 186,31 km² | ||||||
| Einwohner: | 540.742 (31. Jan. 2007)
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| Bevölkerungsdichte: | 2.902 Einwohner je km² | ||||||
| Gemeindeschlüssel: | 13201-2 | ||||||
| Symbole | |||||||
| Baum: | Ginkgo | ||||||
| Blume: | Japanische Goldband-Lilie | ||||||
| Vogel: | Japanschnäpper | ||||||
| Rathaus | |||||||
| Adresse: | Hachiōji City Hall 3-24-1 Motohongō-chō Hachiōji-shi 192-8501
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| Webadresse: | |||||||
| Lage Hachiōjis in der Präfektur Tokio | |||||||
| Bild:Tokyo-hachioji-city.png | |||||||
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Hachiōji (jap. 八王子市, -shi) ist eine Universitäts- und Schlafstadt am westlichen Rand der Kantō-Ebene in Japan und Teil der Agglomeration Tokio. Mit 560.144 Einwohnern (2006) ist sie Zentrum des Westteils der Präfektur Tokio und nach der eigentlichen Stadt Tōkyō die zweitgrößte Stadt der Provinz.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Hachiōji entstand in der ausgehenden Heian-Zeit (12. Jahrhundert) um eine alte, heute nicht mehr erhaltene Samurai-Festung herum, die 1584 den Namen Hachiōji erhielt. In der Edo-Zeit blühte Hachiōji auf als eine der 38 Poststationen auf der Koshu-Kaido-Straße, die von Tōkyō über die Japanischen Alpen ans Japanische Meer führt.
In Hachiōji befindet sich das Mausoleum des Tennō Taishō.
Hachiōji bekam am 1. September 1917 das Stadtrecht verliehen.
Die Stadt heute
Hachiōji ist von Tokio und Yokohama aus mit mehreren Bahnlinien in weniger als einer Stunde zu erreichen und hat sich daher seit 1970 zu einer Schlafstadt entwickelt. Die billigen Grundstückspreise waren auch der Grund für mehrere Tokioter Universitäten, einige Fakultäten und die Kurse vor allem für die niedrigen Semester nach Hachiōji zu verlegen. Derzeit sind Ableger von 21 Universitäten in der Stadt zu finden, z. B. von der Metropolischen Universität Tokio.
Die große Zahl an Studenten und die vielen Pendler haben dazu geführt, dass sich Hachiōji, mit mehreren Kaufhäusern und vielen Kneipen und Bars in der großen Fußgängerzone um die zwei Bahnhöfe herum, zu einem der lebendigsten Vororte Tōkyōs entwickelt hat. Auf den Hausberg der Stadt, den Takao, gelangt man mit einer Seilbahn. Er bietet bei klarer Sicht einen weiten Blick über die Kantō-Ebene bis zu den Wolkenkratzern Tōkyōs.
Angrenzende Städte und Gemeinden
Weblinks
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