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H-Moll

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Bild:Icon falscher Titel.svg Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „h-Moll“. Diese Schreibweise ist aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.
h-Moll
Akkordsymbol(e): h, Hm, Bm
Paralleltonart: D-Dur
Dominante: fis-Moll, bzw. Fis-Dur
Subdominante: e-Moll
Natürliche Molltonleiter: h - cis ^ d - e - fis ^ g - a - h
Harmonische Molltonleiter: h - cis ^ d - e - fis ^ g -- ais ^ h
Melodische Molltonleiter: h - cis ^ d - e - fis - gis - ais ^ h

h-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton h aufbaut. Die Tonart h-Moll wird in der Notenschrift mit zwei Kreuzen geschrieben (fis, cis). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika h-d-fis), werden mit dem Begriff h-Moll bezeichnet.

Bild:Mus vorzeichen 2k.png

Viele Komponisten der Barockzeit und später (z. B.Beethoven und Schubert) assoziierten diese Tonart mit Dunkelheit und Tod. Beethoven soll sie „schwarze Tonart“ genannt haben (er arbeitete an einer h-Moll-Sinfonie). Auch der Ton h steht oft für den Tod (Schubert: „Die schöne Müllerin“, „Winterreise“).

Werke

Klassik:

Popmusik:

Einordnung der Tonart

Der Quintenzirkel
Vorzeichen: 6
+Ces
5
+Ges
4
+Des
3
+As
2
+Es
1
+B
1
+Fis
2
+Cis
3
+Gis
4
+Dis
5
+Ais
6
+Eis
Dur-Tonarten: Ges Des As Es B F C G D A E H Fis
Moll-Tonarten: es b f c g d a e h fis cis gis dis
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