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H-Moll
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| h-Moll | ||||||||||||||
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h-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton h aufbaut. Die Tonart h-Moll wird in der Notenschrift mit zwei Kreuzen geschrieben (fis, cis). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika h-d-fis), werden mit dem Begriff h-Moll bezeichnet.
Viele Komponisten der Barockzeit und später (z. B.Beethoven und Schubert) assoziierten diese Tonart mit Dunkelheit und Tod. Beethoven soll sie „schwarze Tonart“ genannt haben (er arbeitete an einer h-Moll-Sinfonie). Auch der Ton h steht oft für den Tod (Schubert: „Die schöne Müllerin“, „Winterreise“).
Werke
Klassik:
- Bach: Beginn der h-Moll-Messe; Orchestersuite Nr. 2 mit der berühmten „Badinerie“
- Liszt: Klaviersonate
- Schubert: Unvollendete Sinfonie
- Tschaikowski: 6. Sinfonie („Pathétique“)
- Wetz: Violinkonzert
Popmusik:
- „Money“ – Pink Floyd
- „Mensch“ – Herbert Grönemeyer
- „To France“ – Mike Oldfield
Einordnung der Tonart
| Vorzeichen: | 6 ♭ +Ces | 5 ♭ +Ges | 4 ♭ +Des | 3 ♭ +As | 2 ♭ +Es | 1 ♭ +B | — | 1 ♯ +Fis | 2 ♯ +Cis | 3 ♯ +Gis | 4 ♯ +Dis | 5 ♯ +Ais | 6 ♯ +Eis |
| Dur-Tonarten: | Ges | Des | As | Es | B | F | C | G | D | A | E | H | Fis |
| Moll-Tonarten: | es | b | f | c | g | d | a | e | h | fis | cis | gis | dis |
