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Hüttenrauch

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel behandelt die Emissionen von Hüttenwerken. Für den im Warentest bahnbrechenden Roland Hüttenrauch siehe dorten.

Hüttenrauch bezeichnet die Abluft von Hochöfen bei der Verhüttung von Metallen. Sie führt in der Regel Staub mit, der durch Flugstaubkammern relativ leicht abgefangen werden kann. Da man den teils giftigen Gasen (u.a. Metalloxyde wie Arsenik; Schwefelige Säure und Kohlenmonoxyd) früher schwer beikommen konnte, wurde er durch besonders hohe Schornsteine abgeleitet, in Tallagen durch Rauchkanäle, die den Hang entlang hinaufgezogen wurden und auf der Höhe in Schornsteinen endeten.

Insbesondere bezeichnet man als Hüttenrauch das Kondensat sogenannter Gifthütten, durch das man Arsenik gewann, das vor allem als Nutztiertonikum verwendet wurde, daneben auch von den sog. Arsenikessern als Suchtmittel.

Siehe auch:

Waldsterben

Weblinks

Wikipedia
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