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Gustave Macé

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Gustave Macé (* 1835 in Paris; † 1904 ebenda) war der Chef der Pariser Kriminalpolizei (Sûreté National) und erregte Aufsehen mit der Veröffentlichung seiner Memoiren, die eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Lebensschicksalen und (nicht selten anonymen) Briefen waren. Seine Bücher bildeten eine der Grundlagen zu der modernen Forensik und bildeten eine Inspiration zu der Romanreihe Maigret von Georges Simenon.

Werke

(Titel sind anglisiert.)

  • The Parisian Police. Unpunished Murders, Paris, E. Fasquelle, 1897
  • The Parisian Police. Gibier of Saint-Lazare, Paris, G. Charpentier, 1888
  • The Parisian Police. Women Criminals, Paris, E. Fasquelle, 1904
  • The Parisian Police. My Mondays in Prison, Paris, G. Charpentier, 1888
  • The Parisian Police. My Criminal Museum, Paris, G. Charpentier, 1890
  • The Parisian Police. My First Murder, Paris, G. Charpentier, 1885
  • The Parisian Police. A Fine World, Paris, G. Charpentier, 1887
  • The Service of the Sûreté by its former Chief, Paris, Charpentier, 1885,

Weblinks

Wikipedia
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