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Gummersbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Gummersbach
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Oberbergischer Kreis
Koordinaten: Koordinaten: 51° 2′ N, 7° 34′ O51° 2′ N, 7° 34′ O
Höhe: 250 m ü. NN
Fläche: 95,39 km²
Einwohner: 53.878 (30. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 565 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 51643, 51645, 51647
Vorwahlen: 02261 (im Stadtteil Berghausen: 02266, in Lieberhausen 02354)
Kfz-Kennzeichen: GM
Gemeindeschlüssel: 05 3 74 012
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
51643 Gummersbach
Webpräsenz:
Bürgermeister: Frank Helmenstein (CDU)
Karte des Stadtgebietes
Bild:Karte-Gummersbach.png

Gummersbach liegt im Bergischen Land, im Südosten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Oberbergischen Kreises im Regierungsbezirk Köln. Die Stadt ist Sitz des Oberbergischen Kreises. Sie wurde früher auch als Lindenstadt bezeichnet, da Lindenbäume die Hauptstraße säumten. Bis in die 1920er Jahre nannten die Bürger ihre Stadt auch Klein-Paris.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Stadtteile

Apfelbaum  |  Becke  |  Berghausen  |  Bernberg  |  Berstig  |  Birnbaum  |  Börnchen  |  Bracht  |  Bredenbruch  |  Brink  |  Bruch  |  Brunohl  |  Bünghausen  |  Deitenbach  |  Derschlag  |  Dieringhausen  |  Drieberhausen  |  Dümmlinghausen  |  Elbach  |  Erbland  |  Erlenhagen  |  Flaberg  |  Frömmersbach  |  Grünenthal  |  Gummeroth  |  Hagen  |  Halstenbach  |  Hardt  |  Hardt-Hanfgarten  |  Helberg  |  Hepel  |  Herreshagen  |  Hesselbach  |  Höfen  |  Hömel  |  Hülsenbusch  |  Hunstig  |  Kalkkuhl  |  Karlskamp  |  Koverstein  |  Lantenbach  |  Lieberhausen  |  Liefenroth  |  Lobscheid  |  Lope  |  Lützinghausen  |  Luttersiefen  |  Mittelstebecke  |  Mühle  |  Neuenhaus  |  Neuenschmiede  |  Niedergelpe  |  Niedernhagen  |  Niederseßmar  |  Nochen  |  Oberrengse  |  Ohmig  |  Peisel  |  Piene  |  Rebbelroth  |  Recklinghausen  |  Reininghausen  |  Remmelsohl  |  Rodt  |  Rospe  |  Schneppsiefen  |  Schönenberg  |  Schusterburg  |  Sonnenberg  |  Steinberg  |  Steinenbrück  |  Straße  |  Strombach  |  Unnenberg  |  Veste  |  Vollmerhausen  |  Waldesruh  |  Wasserfuhr  |  Windhagen  |  Wörde  |  Würden


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links unten Steinmüller - Mitte Zentrum und Kreishaus - oben rechts Fachhochschule und Berufskolleg Hepel

Nachbargemeinden

Lindlar Marienheide Meinerzhagen, Drolshagen
Engelskirchen, Lindlar Bild:Windrose_klein.png Bergneustadt
Engelskirchen Wiehl Reichshof

Geschichte

1109 wurde die Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt, und zwar in der "Herabsetzung der bischöflichen Kathedralsteuer für die Kirche in Gummeresbracht durch Eb. Friedrich" (Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte von Klaus Pampus). Die Schreibweise der Erstnennung war Gummeresbracht. Im Jahr 1857 erhielt Gummersbach die Stadtrechte.

Gebietsreform

Im Zuge der Kommunalgebietsreformen von 1969 und 1975 wurden große Teile der ehemaligen Gemeinden Gimborn und Lieberhausen nach Gummersbach eingegliedert (§ 15 Abs. 1 Köln-Gesetz); zugleich wurden kleinere Gebiete nach Wiehl und nach Marienheide ausgegliedert sowie aus diesen jeweils auch nach Gummersbach eingegliedert (§§ 15 Abs. 2 und 3, 16 Nr. 1 Köln-Gesetz).

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl
1890
7.748
1910
16.050
1925
17.310
1950
30.617
1953
31.557
1957
32.150
1967
32.822
1977
49.285
1990
50.965
1995
54.462
2000
54.314
2002
54.318
2003
54.203
2004
53.183
2005
53.295
2006
53.878


Bild:Einwohnerentwicklung Gummersbach.png








Steinmüller-Gelände

Das Gelände der ehemaligen Firma Steinmüller wurde nach Insolvenz des Unternehmens von der Stadt Gummersbach für 4 Millionen Euro von der Firma Babcock Borsig Power gekauft. Das Gelände liegt im Stadtzentrum. Zur Zeit wird dort der Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln neugebaut. Die Fertigstellung des Campus sowie der Umzug der Fachhochschule in die neuen Räumlichkeiten sollen im Laufe des Jahres 2007 erfolgen.

Darüber hinaus ist auf dem Gelände ein großes Einkaufszentrum geplant.Das neue Einkaufszentrum soll eine Verkaufsfläche von 15.000m² erhalten. Momentan werden Mieter gesucht, die noch über keine Filiale in Gummersbach verfügen. Als Ankermieter konnte schon das SB-Warenhaus Marktkauf gewonnen werden. Als zweiter Ankermieter soll entweder C&A oder Saturn, die beide schon in Gummersbach eine Filiale haben, ins EKZ ziehen. Sollte Saturn in das neue Einkausfszentrum ziehen, zieht C&A in das Schramm-Haus um, in dem Saturn zur Zeit seine Filiale hat. Im Gespräch ist auch der Textilhändler Zara. Das neue Einkaufszentrum soll im Jahr 2009 eröffnet werden.

Weiterhin ist eine VfL-Arena in Planung.

Um die Innenstadt von Verkehr zu entlasten, ist ein Ringschluss zwischen dem Kreuz am Busbahnhof und der Rospestraße in Planung. Durch den Bau dieser Straße ist die Verlegung des Busbahnhofs an die neugebaute Straße nötig. An der Stelle, an welcher die neue Straße auf die Rospestraße trifft, soll ein Kreisverkehr gebaut werden.

Der Bahnhof, das Bahnhofsgebäude und der Bahnhofsvorplatz sollen ebenfalls neugebaut werden. Außerdem wird die Bahnstrecke nach Lüdenscheid (mit Anschluss nach Dortmund) reaktiviert. Im Jahr 2003 wurde die Strecke bereits nach Marienheide erweitert. Die Regionalbahn (RB25) soll schließlich im 60-Minuten-Takt nach Lüdenscheid fahren. Des Weiteren wird die Bahnstrecke nach Köln teilweise zweigleisig ausgebaut, um so die Taktung von 60 auf 30 Minuten zu beschleunigen.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Gummersbach hat mehrere Städtepartner und pflegt freundschaftliche Beziehungen zu folgenden Städten:

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Zentrum

Im heutigen Zentrum der Stadt steht die Alte Burg, ein im Jahre 1700 vom damaligen Amtsvogt Pollmann erbautes burgähnliches Wohnhaus. Es liegt im Bereich der Fußgängerzone, an der Kaiserstraße.

Oberhalb des ursprünglichen alten Stadtkerns, der Marktstraße, erhebt sich die Evangelische Kirche. Der so genannte Oberbergische Dom wurde im 11. Jahrhundert im romanischen Stil als Hallenkirche errichtet.

Hülsenbusch

Die evangelische Kirche Hülsenbusch wurde im 18. Jahrhundert nach einem Ortsbrand wieder aufgebaut und barock ausgestattet.

Lieberhausen

In Lieberhausen steht eine von mehreren Bunte Kerken des Oberbergischen Landes, eine protestantische Kirche mit mittelalterlichen Deckengemälden. In einem Restaurant gegenüber der Kirche kann man den Lieberhäuser Eierkuchen essen.

Sport

Handball

Die Herrenmannschaft des VfL Gummersbach war in den 1970er und 1980er Jahren eine der erfolgreichsten Handball-Mannschaften Europas und ist bis heute nach gewonnenen Titeln die erfolgreichste Handball-Vereinsmannschaft der Welt. Von 1966 bis 1991 wurde man 12 mal Deutscher Meister, 4 mal Deutscher Pokalsieger, 5 mal Europacupsieger der Landesmeister (heute Champions-League), 2 mal Europacup-Sieger der Pokalsieger und 1 mal EHF-Cup Sieger (früher IHF-Cup). 1983 wurde man zudem Vereins-Europameister.

Bis heute spielt der VfL Gummersbach in der 1. Handball Bundesliga. Ab der Saison 1991/1992 waren die Leistungen des VfL nur noch mittelmäßig, teilweise spielte man gegen den Abstieg. Nach dem drohenden Zwangsabstieg aus finanziellen Gründen im Jahr 1998 wird der Verein komplett umstrukturiert. Man bekommt gerade noch mal die Kurve und darf in der Bundesliga bleiben. Nach einer finanziellen Gesundungskur und vielen Veränderungen im und um den Verein, geht es seit einigen Jahren sportlich wieder stetig bergauf. In der Saison 2003/2004 und 2004/2005 hat man erstmalig seit 1991 wieder den Sprung ins internationale Geschäft geschafft, wo der Verein im EHF-Cup in beiden Jahren auf anhieb das Halbfinale erreichte, dann aber an die Bundesligakonkurenten Magdeburg und Lemgo scheiterte. In der Saison 2005/2006 wurde sogar die Qualifikation zur Champions-League geschafft. Dort scheiterte man dann im Viertelfinale an den spanischen Vertreter CBM Valladolid. Grund für den neuen Erfolg ist maßgeblich der Umzug von der 2.500 Zuschauer fassenden Eugen-Haas-Sporthalle in Gummersbach, in die bis zu 19.400 Zuschauer fassenden KölnArena. Die Zuschauerresonanz in der KölnArena ist sehr hoch. Oft sind die Spiele ausverkauft, aber auch zu weniger attraktiven Gegener kommen mindestens 13.000 Zuschauer. Einen Zuschauerrekord erreichte das Spiel gegen den THW Kiel am 16. März 2007, das 19.403 Zuschauer sahen. In Gummersbach spielt der VfL zwar auch noch Bundesliga-Handball, die Top-Spiele werden aber in der Kölnarena ausgetragen. Mit dem (Teil)umzug in die KölnArena konnte der VfL auch viele große Sponsoren gewinnen, die letzt endlich das nötige Kapital brachten.

Ebenfalls durch den Handball bekannt geworden ist der TuS Derschlag der auch heute noch die zweitbeste Handballmannschaft der Stadt ist. Zur Zeit spielt man in der Oberliga Mittelrhein, nachdem man nach nur ein Jahr in der Saison 2005/2006 aus der Regionalliga West wieder abstieg. Von 1975 bis 1978 spielte man sogar in der Handball-Bundesliga wobei man 1977 sogar fünfter wurde. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation konnte man sich aber nicht dauerhaft in der Bundesliga halten. Es folgte der Zwangsabstieg.

Fußball

Der 1. FC Gummersbach ist derzeit die "beste" Fußballmannschaft der Stadt. Seit dem 1. Juli 2006 spielt der Fußballclub in der Kreisliga A Berg. Der 1. FC Gummersbach geht ursprünglich aus dem Gesamtverein des VfL Gummersbach hervor. Bis zur Saison 1999/2000 spielte man auch unter dem Namen VfL Gummersbach (Fußball-Abteilung). Nach der Insolvenz und der anschließenden Auflösung des Gesamtvereins konzipierte sich die Fußballabteilung neu. Seit der Saison 2000/2001 spielt man als eigenständiger Club unter dem Namen 1. FC Gummersbach. Gespielt wird nach wie vor im Stadion Lochwiese.


Luftsport

Der Luftsportverein Oberberg ist beheimatet auf dem Flugplatz "Auf dem Dümpel" (EDKF) und ist im Oberbergischen zur Zeit einer der erfolgreichsten Vereine im Bereich des Streckensegelflugs. Dies Beschreibt auch die über 50 Jahre lange Vereinstradition. Aber es wird nicht nur Streckensegelflug betrieben, es wird auch Ausgebildet und der Verein hat eine ca. 30 Mann/Frau starke Jugendgruppe, die sich regelmäßig auch zu ausserfliegerischen Aktivitäten treffen und Spass haben.

Verkehr

Schienen- und Busverkehr

Der Bahnhof Gummersbach liegt an der eingleisigen Volmetalbahn, auf deren Abschnitt nach Dieringhausen und der anschließenden Aggertalbahn (KBS 459) im Schienenpersonennahverkehr stündlich die Oberbergische Bahn (RB 25) nach Köln verkehrt.

Bild:ABnrz 401.jpg
Umgebauter Innenraum eines Citybahn-Wagens mit gemischter Reihen- und Gegenüber-Bestuhlung

Diese Strecke erlangte mit der Einführung der CityBahn, einem Bundesbahn-Produkt zur Attraktivierung der Strecke, bundesweit Berühmtheit. Für diesen Betriebsversuch auf der stillegungsgefährdeten Strecke wurden Silberlinge auf die damals moderne Innenausstattung des Baureihe 628.2 umgebaut und analog der S-Bahn Rhein-Ruhr in orange/lichtgrau lackiert. Außerdem gab es einen Café-Wagen. Bespannt wurde die Citybahn von passend lackierten Loks der Baureihe 218. Zusammen mit der Einführung des Taktverkehrs (Stundentakt) führte der Versuch zu deutlichen Fahrgastzuwächsen.

Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) von DB Regio NRW.

Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Die zur Zeit nicht betriebene Strecke von Marienheide über Meinerzhagen und Brügge nach Lüdenscheid soll reaktiviert werden, wobei in Brügge ein Anschluss an die Volmetalbahn (RB 52) nach Hagen hergestellt werden soll.

Vom 27. März 1915 bis zum 25. November 1919 gab es in Gummersbach eine Dampfbahn, wobei der Güterverkehr mit Dampflokomotiven durchgeführt wurde. Vom 1. Oktober 1915 bis zum 4. Oktober 1953 betrieb die OVAG auch eine Straßenbahn mit der Normalspur von 1435 mm. Sie führte von Gummersbach über Niederseßmar, Derschlag und Dümmlinghausen bis zur Aggertalsperre. Auf diesem Gleiskörper, der mit einer Abzweigung auch ins Becke-Tal reichte, wurden die Produkte der Industrie in den Tälern des oberen Aggertals, besonders aber die der Steinindustrie in Dümmlinghausen sowie in "Talbecke" nach Derschlag bzw. Niederseßmar zu der Anbindung an das Schienen-Netz der Reichsbahn transportiert. Siehe auch Oberbergische Verkehrs-AG Eine kleine zweiachsige Elektrolokomotive, ähnlich der bekannten Krokodil-Lokokomotive der Eisenbahn, diente ausschließlich diesem Güterverkehr.

Siehe auch: Eisenbahnnetz im Oberbergischen Land.

Von Gummersbach wurden vom 25. November 1948 bis zum 30. September 1962 zwei Oberleitungsbuslinien über Niederseßmar nach Dieringhausen und Bergneustadt betrieben. Der zunehmende Dieselbusbetrieb führte schon nach 14 Jahren zur Stilllegung.

Etwa 100 m vom Bahnhof entfernt befindet sich der in den 1980er Jahren erbaute zentrale Busbahnhof der Stadt. Über 400 Busse der OVAG, VBL und RVK verlassen werktags den Busbahnhof, am Wochenende sind es etwa 220 bis 250. Der Busbahnhof verfügt über 8 Bussteige auf denen insgesamt 15 Linien fahren. Die Busse verbinden die Stadt mit den umliegenden Stadtteilen wie Berghausen, Bernberg, Derschlag, Dieringhausen, Lieberhausen, Niedersessmar, Steinenbrück, Strombach und Windhagen sowie die Wohngebiete der Innenstadt Berstig, Hepel und Steinberg, entweder als Linien- oder Rundverkehr. Außerdem fahren von hier aus auch Linien Richtung Bergneustadt, Drolshagen, Engelskirchen, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Nümbrecht, Olpe, Overath, Reichshof, Remscheid-Lennep, Ründeroth, Waldbröl, Wiehl und Wipperfürth häufig im Halbstunden-Takt.

Straßen

Gummersbach ist über die Bundesautobahnen 4 (E 40) Aachen - Köln - Olpe und 45 (E 41) Dortmund - Siegen - Frankfurt a. M. - Aschaffenburg sowie die Bundesstraßen 256 Wipperfürth - Altenkirchen (WW) - Neuwied - Mayen und 55 Jülich - Köln - Olpe - Meschede - Reda-Wiedenbrück erschlossen.

Öffentliche Einrichtungen

Bildung

Grundschulen

  • Gemeinschaftsgrundschulen im Stadtzentrum sowie in den Stadtteilen Becke, Bernberg, Derschlag, Dieringhausen, Hülsenbusch, Niederseßmar, Steinenbrück und Windhagen
  • Katholische Grundschule im Stadtteil Dieringhausen und Marienheide
  • Freie Christliche Bekenntnisschule Gummersbach e. V. im Stadtteil Niedergelpe

Hauptschulen

Gesamtschulen

Realschulen und Gymnasien

  • Städtische Realschulen in den Stadtteilen Hepel und Steinberg
  • Freie Christliche Realschule Gummersbach e.V. im Stadtteil Karlskamp
  • Städtische Gymnasien Grotenbach und Moltkestraße, beide im Stadtzentrum
  • Abendgymnasium Rhein-Sieg, Außenstelle Oberberg im Stadtteil Dieringhausen

Berufsschulen

  • Berufskolleg Oberberg: Ernährung, Sozialwesen und Technik
  • Berufskolleg Oberberg: Kaufmännische Schulen
  • BildungsCentrum Oberberg für Technik und Wirtschaft

sonstige Bildungsstätten

  • Musikschule Gummersbach e.V.
  • Jakob-Moreno-Schule (ehemals Friedrich-Fröbel-Schule), Schule für Lernbehinderte im Stadtzentrum
  • Schule für Erziehungshilfe des Oberbergischen Kreises im Stadtteil Vollmerhausen
  • Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung im Stadtteil Niederseßmar
  • Verein f. soziale Bildung e.V. im Stadtteil Dieringhausen
  • Volkshochschule der Stadt Gummersbach im Stadtzentrum
  • Kreisvolkshochschule im Stadtteil Niederseßmar
  • Steinmüller Bildungszentrum gGmbH im Stadtzentrum (Rospestraße)

Bibliotheken

Hochschulen

Kliniken

Bild:KhsGM.jpg
Kreiskrankenhaus Gummersbach

Sparkasse

  • Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt mit 14 Haupt- und Geschäftsstellen

Persönlichkeiten

In Gummersbach geboren

Persönlichkeiten, die im heutigen Stadtgebiet zur Welt kamen:

In Gummersbach gelebt

Persönlichkeiten, die im heutigen Stadtgebiet wichtige Jahre ihres Lebens verbracht haben:

Ehrenbürger

Persönlichkeiten, die mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Gummersbach ausgezeichnet wurden:

Weitere Informationsquellen

siehe auch

Literatur

  • Gerhard Pomykaj: Gummersbacher Geschichte, Band 1: Von den Anfängen bis zum Beginn der Napoleonischen Herrschaft, Gummersbach 1993 ISBN 3-88265-184-9
  • Gerhard Pomykaj: Gummersbacher Geschichte, Band 2: Vom Beginn der Napoleonischen Herrschaft bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (1806 - 1918), Gummersbach 2006 ISBN 3-88265-261-6
  • Gerhard Pomykaj / Jürgen Woelke: Marksteine Gummersbacher Geschichte, Ein Kurzführer, Gummersbach 2000 ISBN 3-9808769-0-X
  • Jürgen Woelke: Alt-Gummersbach, Band 1 und 2, Gummersbach 1975 und 1980
  • Stadt Gummersbach 1857-1982, 125 Jahre Stadtrechte, Gummersbach 1982
  • Dirk Adolphs: "125 Jahre L. & C. Steinmüller - 5 nach 12"

Weblinks

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