Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Guðríður Þorbjarnardóttir

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wikipedia:Quellenangaben
Quellenangaben
Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht oder unzureichend durch Quellenangaben (Literatur, Webseiten usw.) belegt worden, wodurch den fraglichen Inhalten eine Löschung droht. Bitte hilf der Wikipedia, indem du gute Belege für die Informationen nennst.
Bild:Thorbjarnardottirmonument.jpg
Abguss einer von Ásmundur Sveinsson geschaffenen Statue von Guðríður Þorbjarnardóttir und ihrem Sohn in Laugarbrekka, Island

Guðríður Þorbjarnardóttir – deutsch auch Gudridur Thorbjarnardottir – (* in Laugarbrekka auf Snæfellsnes) war eine Entdeckerin, die um das Jahr 1000 auf Island lebte.

Sie war die erste Frau, die (um 1004) ein Kind europäischer Abstammung in Amerika zur Welt brachte.

Nachdem sie einen Heiratsantrag ausgeschlagen hatte, verließ sie mit ihrem Vater Island, um sich Erik dem Roten anzuschließen, dessen Sohn Þorsteinn sie heiratete. Sie unternahmen eine erfolglose Reise nach Vinland. Schließlich starb ihr Ehemann, nachdem sie auf Grönland angekommen waren, woraufhin sie auf der Insel blieb und nach Brattahlíð zog, wo sie den Kaufmann Þorfinnur karlsefni Þórdarson heiratete. Sie machte sich erneut auf nach Vinland, wo schließlich der Sohn der beiden, Snorri Þorfinnsson, geboren wurde. Nach drei Jahren zogen sie über Norwegen zurück nach Island, nach Glaumbær im Skagafjörður.

Nach der Heirat ihres Sohnes ging Guðríður auf eine Pilgerreise nach Rom. Während ihrer Abwesenheit baute Snorri eine Kirche in der Nähe des Gutes. Nach ihrer Wiederkunft wurde sie Nonne und lebte in der Kirche als Eremitin.

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gu%C3%B0r%C3%AD%C3%B0ur_%C3%9Eorbjarnard%C3%B3ttir, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen