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Grauer Kapitalmarkt

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Als Grauer Kapitalmarkt wird der Teil der Finanzmärkte bezeichnet, der keiner staatlichen Aufsicht oder anderen Reglementierungen unterliegt. Die Angebote werden daher auch nicht über die Börse oder Bankfilialen offeriert, sondern per Telefon oder im Wohnzimmer des Anlegers. Die Mehrzahl der Offerten des grauen Kapitalmarktes ist unseriös. Laut dem deutschem Bundeskriminalamt versickern pro Jahr schätzungsweise 20 bis 25 Milliarden Euro in den Kanälen dubioser Anbieter. Laut Verbraucherzentrale sind es jedoch nur mehrere Millionen pro Jahr.

Beispiele

Ein paar Beispiele für Angebote des grauen Kapitalmarktes:

Die Seriosität solcher Angebote ist sehr unterschiedlich. Bei den ersten vier Arten gibt es noch eine gewisse Chance auf Seriosität, bei der zweiten Gruppe ist das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Fall.

Darüberhinaus „bietet“ der graue Kapitalmarkt „Geschäfte“ bei denen es sich ausnahmslos um Betrug handelt, z. B.:

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