Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Grasberg
Aus Kefk.
| Bild:Disambig-dark.svg | Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Grasberg (Begriffsklärung). |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Grasberg.jpg |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osterholz | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 53° 11′ N, 8° 59′ O53° 11′ N, 8° 59′ O | |
| Höhe: | 5 m ü. NN | |
| Fläche: | 55,54 km² | |
| Einwohner: | 7733 (29. Juni 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 139 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 28879 (alt: 2801) | |
| Vorwahl: | 04208 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OHZ | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 56 002 | |
| Gemeindegliederung: | 17 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Speckmannstraße 30 28879 Grasberg | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Marion Schorfmann (CDU) | |
Die Gemeinde Grasberg gehört zum Landkreis Osterholz und liegt etwa 20 km nordöstlich von Bremen. Die Ortschaft Grasberg besteht aus den Dörfern Eickedorf und Wörpedorf, die bereits im 18. Jahrhundert im Zuge der Kolonisierung des Teufelsmoores durch Jürgen Christian Findorff gegründet wurden. Auf einem Sandhügel (ca. 5 m üNN) wurde 1785 auf Veranlassung von Findorff die Grasberger Kirche gebaut, um die sich der 1831 erstmals erwähnte Ort entwickelte. Die Gemeinde Grasberg existiert in ihrer heutigen Form erst seit der Gebietsreform 1974, bei der 14 weitere Dörfer eingemeindet wurden.
Eine Besonderheit birgt die Kirche, in der die 1694 für ein Hamburger Waisenhaus gebaute Barock-Orgel von Arp Schnitger steht. Sie ist in ihrer Form die einzige erhaltene kleine Stadtorgel dieses bekannten Orgelbauers.
Inhaltsverzeichnis |
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat von Grasberg setzt sich nach den Kommunalwahlen von 2006 voraussichtlich wie folgt zusammen:
| CDU | 12 Sitze |
| SPD | 6 Sitze |
| UWG | 2 Sitze |
Wappen
Blasonierung: Wappen silber, im Schildfuß ein grüner Berg, belegt mit einer Wellenleiste, darüber ein roter Turm mit Spitzdach und goldenem Kreuz, beidseitig begleitet von einem grünen Eichenblatt.
Das Wappen ist "redend" und bezieht sich in allen Symbolen auf die 1968 zusammengeschlossene Gemeinde Grasberg, für die der grüne Berg und der Turm der Grasberger Kirche symbolisierend reden. Die Wellenleiste, Bezug nehmend auf die Wörpe, symbolisiert die bisherige Gemeinde Wörpedorf. Die Eichenblätter nehmen Bezug auf die ehemalige Gemeinde Eickedorf.
Städtepartnerschaften
- Suså (Suså Kommune), Gemeinde in Dänemark
- Szamocin, Gemeinde in Polen
Ortsteile mit Gründungsdatum
- Wörpedorf (1751)
- Eickedorf (1753)
- Rautendorf (1762)
- Schmalenbeck (1762)
- Dannenberg (1780)
- Tüschendorf (1782)
- Meinershausen (1785)
- Grasdorf (1784)
- Huxfeld (1789)
- Seehausen (1790)
- Mittelsmoor (1792)
- Otterstein (1794)
- Adolphsdorf (1800)
- Weinkaufsmoor (1826)
- Grasberg (1831)
- Wilstedter Moor (1976 eingemeindet)
- Tarmstedter Moor (1983 eingemeindet)
Literatur
- Karl Lilienthal: Jürgen-Christian Findorffs Erbe. Melloh, Lilienthal 1982. Reprint der Originalausgabe von 1931.
- Rolf Metzing, Johann Schriefer, Fritz Westphal: Grasberg. Saade, Osterholz-Scharmbeck o.J.
Weblinks
- Grasberg, Offizielle Webpräsenz
- Jürgen-Christian Findorff, Zur Moorbesiedlung der Region
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: convert: unable to open image `/var/www/kefk/w/images/5/51/Wappen_Osterholz.png': No such file or directory. |
Axstedt | Grasberg | Hambergen | Holste | Lilienthal | Lübberstedt | Osterholz-Scharmbeck | Ritterhude | Schwanewede | Vollersode | Worpswede
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Grasberg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
