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Grafschaft Isenburg
Aus Kefk.
Die Büdinger Linie schreibt sich seit der Erhebung in den Fürstenstand als "Fürsten zu Ysenburg und Büdingen"
Linien
- Isenburg, teilt sich 1137 in:
- Isenburg, später Isenburg-Braunsberg, teilt sich ca. 1210 in:
- Isenburg-Wied (bis 1454, dann durch Heirat an die Herren von Runkel)
- Nieder-Isenburg, teilt sich 1502 in
- Isenburg-Grenzau (1502-1664)
- Isenburg-Neumagen (1554 durch Heirat an die Grafen von Sayn)
- Isenburg-Kempenich (1137-1424)
- Isenburg-Limburg (seit 1137), teilt sich 1146 in
- Isenburg-Covern (1146-1260)
- Isenburg-Grenzau (seit 1146, teilt sich 1287 in
- Isenburg-Arenfels (bis 1371, dann durch Heirat an Isenburg-Wied)
- Isenburg-Cleberg, teilt sich 1340 in
- Isenburg-Grenzau (bis 1439)
- Isenburg-Büdingen (seit 1340)
- Isenburg, später Isenburg-Braunsberg, teilt sich ca. 1210 in:
- Isenburg-Büdingen (seit 1340) teilt sich 1511 in:
- Isenburg-Ronnenburg (bis 1601)
- Isenburg-Birstein (seit 1511) teilt sich in:
- Isenburg-Büdingen (seit 1628) teilt sich 1685 in:
- Isenburg-Büdingen
- Isenburg-Wächtersbach
- Isenburg-Meerholz (bis 1832?)
- Isenburg-Marienborn (bis 1725)
- Isenburg-Offenbach (seit 1631) teilt sich 1685 in:
- Isenburg-Birstein
- Isenburg-Philippseich
- Isenburg-Büdingen (seit 1628) teilt sich 1685 in:
Grafen von Isenburg in Büdingen (seit 1340)
- 1340-1378 Heinrich I. in Büdingen
- 1378-1395 Johann I. in Büdingen
- 1395-1308 Johann II. in Büdingen
- 1408-1461 Diether I. von Isenburg in Büdingen, Graf ab 1442
- 1461-1511 Graf Ludwig II. von Isenburg in Büdingen
Erbteilung in Grafen von Isenburg und Büdingen (Johann V.) sowie Herren zu Ronneburg (Philipp)
Grafen von Isenburg und Büdingen in Birstein (1511-1633)
- 1511-1533 Graf Johann V. von Isenburg (Ysenburg) und Büdingen in Birstein
- 1533-1596 Graf Philipp zu Isenburg-Büdingen in Birstein
- 1596-1633 Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen in Birstein, Burggraf von Gelnhausen
Erbteilung in Grafen von Isenburg-Büdingen in Büdingen und Grafen von Isenburg-Büdingen in Offenbach
Grafen von Isenburg-Büdingen in Offenbach
- 1633-1635 Graf Wolfgang Heinrich von Isenburg-Büdingen in Offenbach und Dreieich
- 1635-1685 Graf Johann Ludwig von Isenburg und Büdingen in Offenbach (Erbteilung an Isenburg-Birstein)
- 1685-1718 Graf Johann Philipp von Isenburg-Büdingen in Offenbach
fällt an Grafen von Ysenburg und Büdingen in Birstein
Grafen zu Ysenburg und Büdingen in Birstein
- 1685-1711 Graf Wilhelm Moritz zu Ysenburg und Büdingen in Birstein
- 1711-1754 Graf Wolfgang Ernst zu Isenburg und Büdingen, seit 23. Mai 1744 Reichsfürst zu Isenburg und Büdingen
- 1754-1803 Fürst Wolfgang Ernst II. zu Isenburg und Büdingen
- 1803-1820 Fürst Carl zu Isenburg und Büdingen
- 1820-1866 Fürst Wolfgang Ernst III. zu Isenburg und Büdingen
- 1866-1889 Fürst Karl II. zu Isenburg und Büdingen
- 1889-1918 Fürst Franz Joseph zu Isenburg und Büdingen, seit 1913 Fürst von Isenburg
Chefs des Hauses Isenburg
- 1918-1939 Franz Joseph Fürst von Isenburg
- 1939-1956 Franz Ferdinand Fürst von Isenburg
- 1956- heute Franz Alexander Fürst von Isenburg
Grafen und Fürsten von Ysenburg-Büdingen
- 1633-1685 Graf Johann Ernst von Isenburg-Büdingen
- 1685-1693 Graf Johann Casimir von Isenburg-Büdingen
- 1693-1749 Graf Ernst Casimir I. von Isenburg-Büdingen
- 1749-1768 Graf Gustaf Friedrich von Isenburg-Büdingen
- 1768-1775 Graf Ludwig Casimir von Isenburg-Büdingen
- 1775-1801 Graf Ernst Casimir II. von Isenburg-Büdingen
- 1801-1848 Graf Ernst Casimir III. von Isenburg-Büdingen (1781-1852), seit 1840 als
- 1840-1848 Fürst Ernst Casimir I. zu Ysenburg und Büdingen, resignierte 1848
- 1848-1861 Fürst Ernst Casimir II. zu Ysenburg und Büdingen (1806-1861)
- 1861-1906 Fürst Bruno zu Ysenburg und Büdingen
- 1906-1918 Fürst Wolfgang zu Ysenburg und Büdingen
Chefs des Hauses Ysenburg-Büdingen
- 1918-1920 Wolfgang Fürst zu Ysenburg und Büdingen
- 1920-1922 Alfred Fürst zu Ysenburg und Büdingen
- 1922-1941 Carl Gustav Fürst zu Ysenburg und Büdingen, adoptiert 1936 Otto Friedrich von Isenburg-Wächtersbach
- 1941-1990 Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen
- 1990- Wolfgang-Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen
Bedeutende Mitglieder des Hauses Isenburg
- Arnold II. von Isenburg, Erzbischof von Trier (1242-1259, Sohn von Bruno I. von Isenburg-Braunsberg)
- Imagina von Isenburg-Limburg (1225-1313), Frau von Adolf von Nassau
- Diether von Isenburg, (1412-1482), Erzbischof von Mainz
- Ernst von Isenburg-Grenzau, Generalgouverneur der Niederlande
- Salentin von Isenburg, (ca. 1532-1610), Erzbischof von Köln
- Casimir von Isenburg-Birstein (1715-1759), Heerführer
- Johann IV. von Isenburg, Erzbischof von Trier
| Bild:Meyerskonvlexikon.jpg | Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel soweit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen. |
Rang erhöht durch Napoleon → Königreiche: Bayern | Sachsen | Württemberg | Großherzogtümer: Baden | Hessen
Napoleonische Staaten → Königreiche: Westphalen | Großherzogtümer: Berg | Würzburg | Fürstentümer: Aschaffenburg (ab 1810 als Großherzogtum Frankfurt) | Von der Leyen | Regensburg (bis 1810)
Unverändert → Herzogtümer: Anhalt-Bernburg | Anhalt-Dessau | Anhalt-Köthen | Arenberg | Mecklenburg-Schwerin | Mecklenburg-Strelitz | Nassau | Oldenburg | Sachsen-Coburg-Saalfeld | Sachsen-Gotha-Altenburg | Sachsen-Hildburghausen | Sachsen-Meiningen | Sachsen-Weimar, Sachsen-Eisenach (seit 1741 Personalunion, ab 1809 Realunion), Sachsen-Weimar-Eisenach | Fürstentümer: Hohenzollern-Hechingen | Hohenzollern-Sigmaringen | Isenburg-Birstein | Liechtenstein | Lippe-Detmold | Reuß-Ebersdorf | Reuß-Greiz | Reuß-Lobenstein | Reuß-Schleiz | Salm-Kyrburg | Salm-Salm | Schaumburg-Lippe | Schwarzburg-Rudolstadt | Schwarzburg-Sondershausen | Waldeck
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