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Grafenwiesen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Grafenwiesen.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Cham | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 49° 12′ N, 12° 52′ O49° 12′ N, 12° 52′ O | |
| Höhe: | 439 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,23 km² | |
| Einwohner: | 1650 (29. Sep. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 161 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93479 (alt: 8491) | |
| Vorwahlen: | 0 99 41 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CHA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 72 130 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Rathausplatz 6 93479 Grafenwiesen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Dachs | |
Grafenwiesen ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Cham.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Der Ort liegt nördlich von Bad Kötzting zwischen Kaitersberg und Hohem Bogen. Unmittelbar am Ort fließt der Weiße Regen vorbei.
Gemeindegliederung
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Geschichte
1217 wird ein Seyfried de Kravewissen erwähnt. Aus den Jahren 1612 bis 1620 stammt im wesentlichen das Schloss Grafenwiesen. Bis 1959 war im Schloss auch eine Brauerei ansässig. Die 1612 errichtete Schlosskapelle diente bis zum Bau der neuen Pfarrkirche 1923 als Gotteshaus. 1892 erfolgt der Bau der Eisenbahnstrecke Kötzting - Lam, sowie der Bau der Staatsstraße St2140. Von 1803 bis 1918 gehört Grafenwiesen zur Pfarrei Kötzting. 1923 wird die heutige Pfarrkirche eingeweiht. Im Zuge der Gebietsreform 1972 werden die Gemeinden Voggendorf und Grafenwiesen zur Gemeinde Grafenwiesen zusammengelegt. 1978 schließen sich die Gemeinden Grafenwiesen und Rimbach (und auch Hohenwarth bis 1980) zur Verwaltungsgemeinschaft Grafenwiesen zusammen, die allerdings 1994 wieder aufgelöst wird.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Durch Grafenwiesen verläuft die Staatsstraße 2140. Außerdem besitzt der Ort einen Haltepunkt an der Eisenbahnstrecke Bad Kötzting - Lam.
Bildung
- Volksschule Grafenwiesen
- Kindergarten Grafenwiesen
Weblinks
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