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Gottleuba

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Die Gottleuba ist ein 34 km langer linker Nebenfluss der Elbe in Tschechien und Deutschland.

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Gottleuba in Berggießhübel

Die Quellflüsse der Gottleuba, die im Kammgebiet des böhmischen Teils des Osterzgebirges, südlich des tschechischen Dorfes Schönwald (Krásný Les v Krušných horách) entspringen und dieses nach Norden entwässern, sind:

  • der östlichere Rybný potok (Fischbach), der auf ca. 680 m ü. NN dieselbe Quelle wie der Bahra (tschech. Slatina) mit den gleichlangen Zuflüssen
    • Lisči potok (Fuchsenbach), Quelle: südlich Schönwalds
    • Větrovský potok, Quelle: bei der Wüstung Větrov (Streckenwald) bzw. im Forst Haberfeld
  • der westlichere Quellfluss, paradoxerweise Schönwalder Bach genannt, entspringt im Forst Haberfeld bei Rudolphsdorf und ist einige Kilometer lang Grenzbach.

Die Mündung des östlichsten und westlichsten Quellbachs erfolgt in Höhe der Grenzbrücke der Autobahn 17 über den Schönwalder Bach. Nach der Einmündung des Nasenbachs durchfließt die Gottleuba den Oelsengrund zwischen Oelsen und Breitenau. Oberhalb der Stadt Bad Gottleuba wird sie in der Talsperre Gottleuba (14 Mio. m³) gestaut. Die Gottleuba durchfließt die Städte Bad Gottleuba und Berggießhübel und mündet in Pirna, nachdem sie die Seidewitz aufgenommen hat, in die Elbe.

Hochwasser führte die Gottleuba 1897, 1927, 1957 und 2002. Eines der schwersten war das Hochwasser 1927. 2002 kam das Hochwasser kurz vor dem Elbehochwasser 2002.

Seit 2006 wird südlich Pirna die 915 m lange Gottleubatalbrücke projektiert, welche ab 2010 Teil der Ortsumfahrung Pirna im Zuge der Bundesstraße 172b sein soll.

Nebenflüsse

Weblinks

Siehe auch

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