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Gospić

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Gospić
Bild:Sin escudo.svg
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Basisdaten
Staat: Bild:Civil Ensign of Croatia.svg Kroatien
Gespanschaft: Lika-Senj
Koordinaten: Koordinaten: 44° 32' N, 15° 22' O44° 32' N, 15° 22' O
Höhe: 656 m ü. A.
Fläche: 967 km²
Einwohner: 12.980 (2001)
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+385) 053
Postleitzahl: 53 000
Kfz-Kennzeichen: GS
Struktur und Verwaltung (Stand: 2007)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Milan Kolić (HDZ)
Webpräsenz:
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gospi%C4%87, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Gospić [ˈɡɔːspitɕ] (deut. Gospitsch, ung. Goszpics) ist eine Stadt in Kroatien. Sie ist die Hauptstadt der Gespanschaft Lika-Senj (Ličko-Senjska županija) in der Region Lika und hat 12.383 Einwohner (Stand 2001). Sie ist zugleich Sitz der katholischen Diözese Gospić-Senj. Die Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 92,84 % die Kroaten.

Obwohl Gospić die zweitgrößte Stadt der Region ist, ist sie der Verwaltungssitz der Lika. Sie liegt am Ufer des Flusses Ličina in einer reizvollen Karstlandschaft. Die Stadt bildet das Kultur- und Bildungszentrum in der dünn besiedelten Region.

Der Ort wurde erstmals 1263 unter dem Namen Kaseg bzw. Kasezi erwähnt. Der Name Gospić wurde ab 1604 benutzt. Der Name stammt wahrscheinlich vom kroatischen Gospa (deut. „Madonna, Mutter Gottes“) ab.

Gospić war zur Zeit des Königreiches Ungarn Sitz des Komitates (Gespanschaft) Lika-Krbava.

Gospić ist der Geburtsort des Physikers Nikola Tesla und des Philosophen Ante Starčević

Während des Jugoslawienkrieges wurde Gospić nahezu täglich mit Artillerie beschossen und schwer beschädigt.

Heute ist die Stadt komfortabel über die 2004 fertiggestellte Autobahn A1 Zagreb-Split erreichbar.

Weblinks


Wikipedia
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