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Gold (Farbe)
Aus Kefk.
Gold
Die Farbe Gold hat ihren Namen vom gleichnamigen Edelmetall. Das Adjektiv dazu ist golden (gegenüber der veraltenden Bezeichnung gülden für aus Gold bestehend).
Bereits seit der Antike werden Goldfarben verwendet, um insbesondere königliche oder göttliche Schriften und Bilder hervorzuheben oder Objekte aus unedleren Materialien aufzuwerten.
Man unterscheidet heute einerseits echte Goldfarben auf Basis von zerstäubtem Blattgold, Pudergold oder Muschelgold genannt, sowie Goldfarben aus Ersatzstoffen, die als Musivgold bezeichnet werden.
Gold steht symbolisch häufig für das Beste oder für eine Spitzenleistung und kommt demgemäß redensartlich zahlreich vor: Goldenes Zeitalter, Goldenes Tor u. a. m. Umgangssprachlich ist die Gegenfarbe "schwarz" - vgl. "Goldmarie" und "Pechmarie".
In der Heraldik wird zwischen "Farben" und "Metallen" unterschieden, und Gold gehört dabei nicht zu den Farben, sondern zu den Metallen. Im Farbdruck erscheint es meist als Gelb. Da Farben nicht mit Farben bzw. Metalle nicht mit Metallen aneinanderstoßen sollen, wird Gold sehr oft verwandt.
Die in Wikipedia-Artikeln verwendeten Farben werden auf jedem Monitor anders dargestellt und sind nicht farbverbindlich. Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild: Tritt auf einer oder mehreren der drei grauen Flächen ein Buchstabe (R für Rot, G für Grün oder B für Blau) stark hervor, sollte die Gammakorrektur des korrespondierenden Monitor-Farbkanals korrigiert werden. Das Bild ist auf einen Gammawert von 2,2 eingestellt – der gebräuchliche Wert für PCs. Macintosh-Rechner hingegen verwenden standardmäßig einen Gamma von 1,8.
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