Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Gogolin

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Disambig-dark.svg Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Gogolin (Begriffsklärung).
Gogolin
Bild:POL Gogolin COA.svg
[[Bild:155px-Poland with voivodeships.png
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
|155px|Gogolin auf der Karte von Polen
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
]]
[[Bild:
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
|
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
x
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
px|Gogolin]]
Gogolin
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Oppeln
Landkreis: Krapkowice
Fläche: 20,35 km²
Geographische Lage: Koordinaten: 50° 30' N, 18° 01' O50° 30' N, 18° 01' O
Einwohner: 6.084 (30. Juni 2005)
Postleitzahl: 47-320
Telefonvorwahl: (+48) 77
Wirtschaft & Verkehr
Straße: A4 BreslauKrakau
Nächster int. Flughafen: Flughafen Kattowitz
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 100,51 km²
Einwohner: 11.939 (30. Juni 2005)
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Joachim Wojtala
Adresse: ul. Krapkowicka 6
47-320 Gogolin
Webpräsenz: www.gogolin.pl
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Gogolin [gɔ'gɔlin] ist eine oberschlesische Stadt mit 6.084 Einwohnern im Powiat Krapkowicki in der Wojewodschaft Oppeln in Polen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Gogolin liegt unmittelbar nordwestlich der Stadt Krapkowice (deutsch Krappitz), die am Zusammenfluss der Hotzenplotz in die Oder liegt. Durch Gogolin verlaufen die Autobahn 4 (Grenzübergang Ludwigsdorf, Deutschland–BreslauKrakau–Grenzübergang Korczowa/Krakiwez, Ukraine) sowie die Verbindungsstraße 409, die nach Groß Strehlitz führt.

Geschichte

Gogolin wurde erstmals 1223 urkundlich erwähnt. Bis zur Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert war Gogolin eine kleine landwirtschaftliche Siedlung. Mit dem Bau einer Eisenbahnstrecke von Breslau ins Oberschlesische Industriegebiet wurde die Expansion einer bereits zuvor gegründeten Kalkbrennerei ermöglicht, der später zahlreiche Ring-Kalköfen angehörten. Auch das Bierbrauhandwerk entwickelte sich in Gogolin. Nach dem Ersten Weltkrieg erlangte Gogolin auch Bekanntheit als Handelsort für Schrauben und Wein, weshalb auch Winzerfeste bis Ende des Zweiten Weltkriegs veranstaltet wurden. Nach den Beschlüssen des Potsdamer Abkommens vom 2. August 1945 liegt Gogolin auf dem Gebiet östlich der Oder-Neiße Linie und wird Polen zugesprochen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Ortschaften in den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches wird der Stadtname beibehalten, der wahrscheinlich auf die Wildgansart Gogol zurückgeht. Das Stadtrecht erhielt Gogolin im Jahre 1967.

Politik

Gemeindegliederung

Die Stadt- und Landgemeinde Gogolin umfasst eine Fläche von 100,51 km² mit insgesamt 11.939 Einwohner (2005) in den Dörfern Chorula (deutsch Chorulla, 1934-45: Steinfurt O.S.), Dąbrówka (deutsch Dombrowka, 1936-45: Klein Eichen O.S.), Górażdże (deutsch Goradze, 1935-45: Waldenstein), Kamień Śląski (deutsch Groß Stein), Kamionek (deutsch Klein Stein), Malnia (deutsch Mallnie, 1936-45: Odergrund), Odrowąż (deutsch Oderwanz, 1936-45: Oderhöh), Obrowiec (deutsch Oberwitz) und Zakrzów (deutsch Sakrau).

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


Karolinka-Lied

Gogolin ist heute in ganz Schlesien und Polen als Karolinka-Stadt bekannt. In dem schlesischen Heimatlied Poszła Karolinka do Gogolina, geht es um die Figur Karlik, die der Figur Karolinka nach Gogolin folgt.

Literatur

  • Dr. Manfred Gabor: Über Gogolin. Gestern und Heute. In: Krappitzer Heimatblatt. Nr. 184/Ostern 2006. Alois Bialek (Hrsg.), S. 23–24

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gogolin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge