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Globuläres Protein
Aus Kefk.
Globuläre Proteine (auch Sphäroproteine) sind Proteine mit einer mehr oder weniger ausgebildeten kugelförmigen Tertiärstruktur.
Ihre unpolaren Seitenketten ragen ins Molekülinnere, die polaren hingegen nach außen und führen so zur Wasserlöslichkeit.
Ihre Untergruppen beziehen sich auf das unterschiedliche Löslichkeitsverhalten, das auf das Verhältnis von unpolaren zu polaren Strukturelementen im Molekül zurückgeht. Die größte Löslichkeit liegt immer dann vor, wenn Salzbildung möglich ist. Am isoelektrischen Punkt (IEP), hier liegen gleich viele positive und negative Ladungen im Molekül vor, ist die Löslichkeit am kleinsten.
Auf Grund dieser Eigenschaft sind Eiweiße (Proteine) durch Einstellung des pH-Wertes auf den IEP ausfällbar.
Globuläre Proteine sind kugelförmige oder ellipsoide Eiweißmoleküle mit wenig differenzierter Struktur.
Zu dieser Gruppe gehören die:
