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Gittersee

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Coschütz und Gittersee

Stadtteil von Dresden
Bild:Dresden gemarkungen Gittersee.png
Strukturdaten
Ortsamtsbereich: Plauen
Fläche: 4,18 km²
Höhe: 210 bis 290 m über NN
Einwohner: 5.346 (31. Dezember 2005)
Bevölkerungsdichte: 1.279 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1945
Verkehrsanbindung
Autobahn: A17
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Bundesstraße: B170
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S-Bahn:
Straßenbahnlinie: 3
Buslinien: 71 72
Quelle: Dresden.de: Stadtteilauskunft
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Gittersee ist ein Stadtteil Dresdens und vor allem bekannt durch den Uranabbau, der dort stattfand. Er gehört zusammen mit Coschütz als statistischer Stadtteil zum Ortsamtsbereich Plauen.

Geschichte

Die Namensherkunft von Gittersee ist nicht, wie sich vermuten lässt, germanischen Ursprungs. Vielmehr wurde Gittersee als Geterssin ersterwähnt und ist sorbischen Ursprungs.

Bis 1370 war Gittersee im Besitz der Familie von Militz und geriet dann an das Dresdner Brückenamt. Neben der normalen Ackerwirtschaft fand in Gittersee, wie verbreitet am Nordhang der Dresdner Elbtalweitung, Obstanbau statt.

Mit der Industrialisierung wurde in Gittersee auch Steinkohle abgebaut, damit reicht das sächsische Bergbaurevier bis auf das heutige Stadtgebiet Dresdens. In den Schächten fand dann noch einmal bis 1989 Uranabbau durch die SDAG Wismut statt. Am 1. Juli 1945 wurde Gittersee nach Dresden eingemeindet.

Lage

Gittersee liegt südlich der Dresdner Innenstadt am Stadtrand. Südlich schließt sich die Stadt Freital an. Gittersee liegt etwas erhöht auf etwa 270 Meter über NN östlich des Plauenschen Grunds einem Kerbtal der Weißeritz.


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Koordinaten: 51° 0′ 33" n. Br., 13° 41′ 25" ö. L.

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