Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Gittersee
Aus Kefk.
| Coschütz und Gittersee Stadtteil von Dresden | |||
| Bild:Dresden gemarkungen Gittersee.png | |||
| Strukturdaten | |||
|---|---|---|---|
| Ortsamtsbereich: | Plauen | ||
| Fläche: | 4,18 km² | ||
| Höhe: | 210 bis 290 m über NN | ||
| Einwohner: | 5.346 (31. Dezember 2005) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 1.279 Einwohner/km² | ||
| Eingemeindung: | 1945 | ||
| Verkehrsanbindung | |||
| Autobahn: | A17
| ||
| Bundesstraße: | B170
| ||
| S-Bahn: | |||
| Straßenbahnlinie: | 3 | ||
| Buslinien: | 71 72 | ||
| Quelle: Dresden.de: Stadtteilauskunft | |||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gittersee, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Gittersee ist ein Stadtteil Dresdens und vor allem bekannt durch den Uranabbau, der dort stattfand. Er gehört zusammen mit Coschütz als statistischer Stadtteil zum Ortsamtsbereich Plauen.
Geschichte
Die Namensherkunft von Gittersee ist nicht, wie sich vermuten lässt, germanischen Ursprungs. Vielmehr wurde Gittersee als Geterssin ersterwähnt und ist sorbischen Ursprungs.
Bis 1370 war Gittersee im Besitz der Familie von Militz und geriet dann an das Dresdner Brückenamt. Neben der normalen Ackerwirtschaft fand in Gittersee, wie verbreitet am Nordhang der Dresdner Elbtalweitung, Obstanbau statt.
Mit der Industrialisierung wurde in Gittersee auch Steinkohle abgebaut, damit reicht das sächsische Bergbaurevier bis auf das heutige Stadtgebiet Dresdens. In den Schächten fand dann noch einmal bis 1989 Uranabbau durch die SDAG Wismut statt. Am 1. Juli 1945 wurde Gittersee nach Dresden eingemeindet.
Lage
Gittersee liegt südlich der Dresdner Innenstadt am Stadtrand. Südlich schließt sich die Stadt Freital an. Gittersee liegt etwas erhöht auf etwa 270 Meter über NN östlich des Plauenschen Grunds einem Kerbtal der Weißeritz.
Albertstadt |
Äußere Neustadt |
Blasewitz |
Briesnitz |
Bühlau |
Coschütz |
Cotta |
Dobritz |
Dölzschen |
Dresdner Heide |
Friedrichstadt |
Gittersee |
Gorbitz |
Gostritz |
Großzschachwitz |
Gruna |
Hellerau |
Hosterwitz |
Innere Altstadt |
Innere Neustadt |
Johannstadt |
Kaditz |
Kaitz |
Kauscha |
Kemnitz |
Kleinpestitz |
Kleinzschachwitz |
Klotzsche |
Laubegast |
Leipziger Vorstadt |
Leuben |
Leubnitz-Neuostra |
Leutewitz |
Löbtau |
Lockwitz |
Loschwitz |
Luga |
Meußlitz |
Mickten |
Mockritz |
Naußlitz |
Nickern |
Niederpoyritz |
Niedersedlitz |
Oberpoyritz |
Omsewitz-Burgstädtel |
Pieschen |
Pillnitz |
Pirnaische Vorstadt |
Plauen |
Prohlis |
Räcknitz |
Radeberger Vorstadt |
Rähnitz |
Reick |
Rochwitz |
Roßthal-Neunimptsch |
Seevorstadt |
Seidnitz |
Söbrigen |
Sporbitz |
Stetzsch |
Strehlen |
Striesen |
Südvorstadt |
Tolkewitz |
Torna |
Trachau |
Trachenberge |
Übigau |
Wachwitz |
Weißer Hirsch |
Wilschdorf |
Wilsdruffer Vorstadt |
Wölfnitz |
Zschertnitz |
Zschieren
Altfranken | Borsberg | Cossebaude | Cunnersdorf | Eichbusch | Eschdorf | Friedersdorf | Gohlis | Gomlitz | Gompitz | Gönnsdorf | Helfenberg | Krieschendorf | Langebrück | Lausa | Malschendorf | Marsdorf | Mobschatz | Neu-Leuteritz | Niederwartha | Oberwartha | Ockerwitz | Pappritz | Pennrich | Reitzendorf | Rockau | Roitzsch | Rossendorf | Schönborn | Schönfeld | Schullwitz | Steinbach | Unkersdorf | Weißig | Weixdorf | Zaschendorf | Zöllmen
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gittersee, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Koordinaten: 51° 0′ 33" n. Br., 13° 41′ 25" ö. L.
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gittersee, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
