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Bundesministerium für Gesundheit

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Bundesministerium für Gesundheit
Bild:Coat of Arms of Germany.svg
Staatliche Ebene Bund
Stellung der Behörde Oberste Bundesbehörde
Gegründet
Hauptsitz in Bonn, Nordrhein-Westfalen
Behördenleitung

Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit

Website http://www.bmg.bund.de/
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bundesministerium_f%C3%BCr_Gesundheit, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Bild:Bundesministerium für gesundheit.jpg
Zweiter Dienstsitz des Bundesministeriums für Gesundheit in Berlin

Das Bundesministerium für Gesundheit (kurz Gesundheitsministerium oder BMG), ist ein Ministerium der Bundesrepublik Deutschland (siehe auch Bundesregierung). Es ist die oberste deutsche Behörde des Gesundheitswesens.

Das Ministerium hat seinen Hauptsitz in Bonn und seinen zweiten Dienstsitz in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Bundesministerium für Gesundheit wurde 1961 als "Bundesministerium für Gesundheitswesen" gegründet und 1969 dem Bundesministerium für Familie und Jugend eingegliedert, das fortan Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit (heute Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) hieß.

1991 erfolgte die Neuerrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit. 2002 wurde es um den Bereich Soziales erweitert und in Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) umbenannt. 2005 wurde es wieder auf die Gesundheit reduziert, das Soziale ging an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Minister

1961–1969: Bundesministerium für Gesundheitswesen:

  1. Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) (1961–1966)
  2. Käte Strobel (SPD) (1966–1969)

1969–1986: Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit:

  1. Käte Strobel (SPD) (1969–1972)
  2. Katharina Focke (SPD) (1972–1976)
  3. Antje Huber (SPD) (1976–1982)
  4. Anke Fuchs (SPD) (1982–1982; ein halbes Jahr lang)
  5. Heiner Geißler (CDU) (1982–1985)
  6. Rita Süssmuth (CDU) (1985–1986)

1986–1991: Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit:

  1. Rita Süssmuth (CDU) (1986–1988)
  2. Ursula Lehr (CDU) (1988–1991)

1991–2002: Bundesministerium für Gesundheit:

  1. Gerda Hasselfeldt (CDU) (1991–1992)
  2. Horst Seehofer (CSU) (1992–1998)
  3. Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) (1998–2001)
  4. Ulla Schmidt (SPD) (2001–2002)

2002–2005: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung:

  1. Ulla Schmidt (SPD) (2002–2005)

Seit 2005: Bundesministerium für Gesundheit:

  1. Ulla Schmidt (SPD) (seit 2005)

Aufgaben des BMG

Aufbau

Ministerbüro

2 x Parlamentarische Staatssekretärin

Der (beamtete) Staatssekretär

Darunter die Abteilungen; Abteilungen sind zum Bsp.: Abteilung „Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung, Pflegesicherung“

Geschäftsbereich

Das BMG hat die Dienst- und Fachaufsicht über folgende Behörden:

Siehe auch

Weblinks

Wikipedia
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