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Geranylpyrophosphat
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Geranylpyrophosphat (kurz Geranyl-PP oder auch GPP) ist ein Biomolekül, das biosynthetisch durch eine Kopf-zu-Schwanz-Kondensation (nukleophile Substitution) aus den beiden Isopreneinheiten Isopentenylpyrophosphat und Dimethylallylpyrophosphat, mit Hilfe einer Prenyltransferase (Geranyltransferase) entsteht.[1] Das Geranylpyrophosphat ist die Ausgangsverbindung einiger Tausend pflanzlicher Monoterpene, die vor allen Dingen als Duftstoffe (ätherische Öle) und Pharmaka (etwa Limonen) Verwendung finden.[2] Beim Menschen treten GPP und andere Terpene als Intermediat in der Cholesterin- und Hormonbiosynthese auf.[3]
Quellen
- ↑ Voet & Voet, Biochemistry (second edition), S. 696, Verlag: Wiley & Son's
- ↑ Genetics 158: 811-832 (June 2001)
- ↑ Horn, Lindenmeier, Moc, Grillhösl, Berghold, Schneider, Münster: Biochemie des Menschen (2. Auflage). S. 150.
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