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Georg-Berndt Oschatz
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Georg-Berndt Oschatz (* 5. April 1937 in Zwickau) ist ein ehemaliger deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker.
Oschatz studierte zunächst Rechtswissenschaft. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen 1965, trat er 1966 in den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst des Landes Niedersachsen ein. 1968 holte ihn der niedersächsische Kultusminister Richard Langeheine als persönlichen Referenten in sein Haus. Nach dem Bruch der Großen Koalition und dem Ausscheiden Langenheines wurde Oschatz zum Leiter des Wissenschaftlichen Dienstes der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag bestellt. Zudem übernahm er Mandate im Rat der Stadt Hannover (1972-1974) und im Landtag (1974-1976). 1976 ging er nach Hildesheim und übte dort das Amt des Oberstadtdirektors aus. Von 1980 bis 1982 diente er als Oberbürgermeister von Wiesbaden.
Nach der Landtagswahl im Sommer 1982 holte ihn der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht als Kultusminister in sein Kabinett, dem er bis April 1987 angehörte. Von 1987 bis zu seiner Pensionierung im April 2002 war er Direktor des Bundesrates.
Ehrungen
1999 wurde er an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, an der er auch Lehraufträge übernommen hatte, zum Honorarprofessor ernannt.
Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Oschatz, Georg-Berndt |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker |
| GEBURTSDATUM | 5. April 1937 |
| GEBURTSORT | Zwickau |
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