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Gemona del Friuli

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<td align="center" width="50%">Bild:Sin escudo.svg</td> <td>
Comune
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</div> </td>

<tr><td valign="top" style="text-align:left">Region:</td><td valign="top">Friaul-Julisch Venetien</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Provinz:</td><td valign="top">Udine (UD)</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Geographische Koordinaten:</td><td valign="top">Koordinaten: 46° 16′ 46″ N, 13° 8′ 16″ O46° 16′ 46″ N, 13° 8′ 16″ O</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Höhe:</td><td valign="top">272 m s.l.m.</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Fläche:</td><td valign="top">56 km²</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Einwohner:</td><td valign="top">11.040 ()</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Bevölkerungsdichte:</td><td valign="top">197 Einw./km²</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Postleitzahl:</td><td valign="top">33013</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Vorwahl:</td><td valign="top">0432</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">ISTAT-Nummer:</td><td valign="top">030043</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Einwohner:</td><td valign="top">gemonesi</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Schutzpatron:</td><td valign="top">Santa Maria Assunta (13. Juni)</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Website:</td><td valign="top">http://www.gemonaweb.it/</td></tr>
Gemona del Friuli
Staat:Italien

Gemona del Friuli ist eine Gemeinde am Lauf des Tagliamento, nördlich von Udine und am südlichen Ausgang des Kanaltals. Der Ort breitet sich am Fuße eines mächtigen Berges aus. Gemona selbst besitzt eine schöne Altstadt. Im Mittelalter war Gemona selbständige Kommune unter der Oberherrschaft des Patriarchen von Aquilea. Seit 1420 gehörte es zu Venedig. Bemerkenswertes sakrales Bauwerk ist der Dom Santa Maria Assunta: Im 13. Jahrhundert begonnen, wurde der Dom 1337 geweiht. An der Fassade befinden sich bemerkenswerte romanische Plastiken. Rechts vom Portal der überdimensionale Christophorus.

1976 wurde Friaul, das in einem erdbebengefährdeten Gebiet liegt von einem Erdbeben heimgesucht, dessen Epizentrum in der Nähe von Gemona gelegen war. Dadurch wurden Gemona und die Nachbargemeinden Venzone und Osoppo schwer zerstört. Vom berühmten Dom Santa Maria Assunta (Heilige Maria Himmelfahrt) standen nur noch die Grundmauern. Mittlerweile wurde alles so gut wie möglich aufgebaut. Auch der Campanile (Glockenturm). Im Dom stehen seit dem Erdbeben die Säulen etwas schief.

Partnerstadt

Literatur

  • Roberta Costantini, Fulvio Dell`Agnese, Micol Duca, Antonella Favaro, Monica Nicoli, Alessio Pasian: Friuli-Venezia Giulia. I luoghi dell`arte, S. 199-203; Bruno Fachin Editore, Triest
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Gemona_del_Friuli, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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