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Gemeine Fichte

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Gemeine Fichte
Bild:GemeineFichte.jpg
Gemeine Fichte (Picea abies)
Systematik
Abteilung: Nadelholzgewächse (Pinophyta)
Klasse: Pinopsida
Ordnung: Kiefernartige (Pinales)
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Gattung: Fichten (Picea)
Art: Gemeine Fichte
Wissenschaftlicher Name
Picea abies
(L.) H.Karst.

Die Gemeine Fichte (Picea abies) ist eine in Europa heimische Nadelbaum-Art; sie ist der einzige in Mitteleuropa natürlich vorkommende Vertreter der Gattung der Fichten und ein forstwirtschaftlich bedeutsamer Holzlieferant.

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Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Die Gemeine Fichte ist ein aufrecht wachsender immergrüner Baum, der in der Regel bis zu 40 Meter hoch wird; unter besonderen Bedingungen wurden auch schon 50 bis maximal 62 Meter gemessen. Damit ist sie neben der Weißtanne (Abies alba) der größte in Europa heimische Baum. Die Gemeine Fichte kann Stammdurchmesser bis 1,5 Meter erreichen.

Die Gemeine Fichte kann bis 600 Jahre alt werden; die forstliche Umtriebszeit beträgt aber nur 80-100 Jahre.

Der Stamm zeigt in tieferen Lagen eine rötlich-braun gefärbte Rinde, wohingegen in Gebirgslagen die rötliche Farbe eher Grautöne annimmt. Die auffällige Rindenfärbung ist wohl für die botanisch irreführende Bezeichnung „Rottanne“ verantwortlich. Die rotbraune Borke älterer Bäume ist ein gutes Unterscheidungsmerkmal zur Weiß-Tanne.

Die Krone der gemeinen Fichte bildet sich um den gerade wachsenden Stamm kegelförmig aus. Die Zweige sind quirlig angeordnet. Während sie in der oberen Stammhälfte gewöhnlich aufrecht oder gerade ausgerichtet sind, hängen sie in der unteren Stammhälfte meist gebogen nach unten. Letzteres ist besonders gut bei älteren Bäumen zu beobachten. Bäume im Freistand behalten ihre grünen Zweige lange Zeit bis zum Boden und wachsen so als Mantelfichten; in dichter Bepflanzung, vor allem in Monokultur, werden die Stämme jedoch bis in große Höhen astrein.

Die Nadeln stehen ausschließlich an Langtrieben. Sie sind spitz und im Querschnitt vierkantig, im Schatten etwas abgeflacht. Bei gesunden Bäumen werden die Nadeln 4-7 Jahre alt, im Hochgebirge auch älter. Die stechend-spitzen, vierkantigen bis abgeflachten Nadeln der gemeinen Fichte weisen meist eine Länge zwischen 1-2cm und eine Breite von 1mm auf. Bis auf eine schmale Naht an der Zweigunterseite verteilen sie sich rund um den Zweig. Sie sitzen an braunen Stielen, die nach dem Nadelabfall am Zweig verbleiben. Die Zweige fühlen sich deshalb rapelig und rauh an. Ältere Zweige sind im Gegensatz zur Weiß-Tanne rauh, da die abgefallenen Nadeln jeweils den mit der Sprossachse verwachsenen Blattgrund zurücklassen (Blattkissen).

Die gemeine Fichte entwickelt zwischen Mai und Juni im Abstand von 3-4 Jahren Blütenknospen und Blüten. In Gebirgslagen erreichen die Bäume gewöhnlich nur alle 7 Jahre die Blüte. Blüht die Fichte in kürzerem Abstand, so kann dies auf Nährstoffmangel, Wasserknappheit oder Kälteperioden hindeuten (sogenannte "Angstblüte"). Die schlanken, einhäusigen Knospen sind hellbraun gefärbt und kegelig geformt. Die 1 cm großen männlichen Blüten werden bei älteren Bäumen an den Spitzen der Zweige des Vorjahres ausgebildet. Ihre Farbe geht allmählich von karminrot nach gelb über. Die weiblichen Blüten findet man bei jüngeren Bäumen dicht gedrängt in den oberen Astquirlen, bei älteren Exemplaren verteilen sie sich, kleinen roten, aufrechtstehenden Zapfen ähnelnd, über die gesamte Baumkrone. Sie benötigen ein ganzes Jahr, um zur Reife zu gelangen. Die saftig rötlich-grünen Zäpfchen wandeln sich allmählich in die bekannten braunen, nach unten hängenden, trockenen Zapfen. Diese weisen eine Länge von etwa 10-15 cm und eine Breite von 3-4 cm auf und werden nach der Reife bald als ganzes abgeworfen. Die Samen sind geflügelt.

Beachte: Die oft sogenannten „Tannenzapfen“, die man am Waldboden findet, sind Fichtenzapfen, da Tannen ihre Zapfen nicht als ganzes abwerfen.

Fichten bilden Senkerwurzeln aus. Auf vernäßten Standorten sterben diese jedoch ab und die verbleibenden Horizontalwurzeln bilden flache Tellerwurzeln, wodurch die Bäume stark windwurfgefährdet sind.

Verbreitung und Standort

Bild:Seis Fichtenwald.JPG
Wald der Gemeinen Fichte (Picea abies) bei Seis, Italien

Die Heimat der Gemeinen Fichte erstreckt sich über fast ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und der Iberischen Halbinsel. Sie kommt vor allem in Mittel-, Ost- und Nordeuropa vor. Sie ist von den Alpen bis auf den Balkan verbreitet, kommt in den Mittelgebirgen und den Karpaten vor, und weiter nach Norden und Osten in Polen, Russland und Skandinavien. Sie zieht feuchtes und kühles Klima vor, und ist daher in ihrem südlichen Bereich ihres Verbreitungsgebietes ein Gebirgsbaum. Ihre obere Höhengrenze liegt zwischen 950 m im Harz und 2.200 m im Wallis.

Nur aufgrund menschlicher Anpflanzungen kommt sie in tieferen Lagen vor, etwa in Aufforstungen oder als Zierbaum. Als Nutzbaum der Forstwirtschaft ist die Gemeine Fichte heute unter anderem in Nordamerika eingebürgert worden.

Zwischen dem Ural und Finnland findet eine Hybridisierung zwischen der Gemeinen Fichte und Picea obovata statt. Manchmal wird jene als Unterart der Gemeinen Fichte angesehen; die entstehenden Hybride werden als Picea × fennica bezeichnet.

Unter den noch vorhandenen „Urwald<b/>relikten“ (es gibt in Deutschland keine Urwälder, nur naturnahe Wälder) in Deutschland nimmt der Bergfichtenwald flächenmäßig mit 46 % von 14.500 ha den größten Anteil ein.

Wegen ihres im Vergleich zu anderen Baumarten schnelleren Wachstums und der Möglichkeit bereits in jüngeren Beständen Holz kostendeckend zu ernten, wurde die Fichte früher als "Brotbaum" der Forstwirtschaft bezeichnet. Heute ist sie in Deutschland mit über 28 % Flächenanteil am Wald die häufigste Baumart. Noch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden weite Flächen mit Fichtenreinbeständen aufgeforstet. Hierbei wurden auch suboptimale Standorte bepflanzt, da die Wüchsigkeit oft vor Bestandessicherheit ging. Heute werden zahlreiche Fichtenbestände wieder umgewandelt. Einerseits sind standörtliche Gegenheiten hierfür der Anlass, andererseits aber auch im wirtschaftlichen Bereich die Konkurrenz mit der noch besser wüchsigen Douglasie.

Die Fichte stellt nur hinsichtlich der Wasserversorgung hohe Anforderungen. Die Böden müssen aber gleichzeitig noch gut durchlüftet bleiben. Der Standortkundler bezeichnet diese Böden als frisch bis mäßig frisch, d. h. ganzjährig (mit Ausnahme sehr heißer Sommermonate) ist eine gute bis ausreichende Wasserversorgung gewährleistet. Bezüglich der Nährstoffansprüche ist die Fichte eher anspruchslos. Klimatisch bevorzugt die Fichte winterkaltes Kontinental- und Gebirgsklima.

Nach Ellenberg ist die Fichte eine Halbschatten-Pflanze, ein Kühlezeiger, mit subkontinentalem Verbreitungsgebiet und eine Klassencharakterart Bodensaurer Nadelwälder (Vaccinio-Piceetea). Der hohe Säuregehalt des Bodens wird durch die schlecht zersetzbare Nadelstreu hervorgerufen, deren Abbau bei einem pH-Wert von 4,1 erfolgt. So sind in reinen Fichtenbeständen in der Regel nur Moderhumus-Böden vorzufinden.

Mit zunehmendem Alter benötigen Fichten jedoch mehr Licht.

Ökologie

Sie ist schnellwüchsig, besitzt zwar die größte Produktivität unterhalb der natürlichen Fichtenstufe, ist aber dort stärker durch die Rotfäule und Sommerdürre gefährdet.

Während der kalten Jahreszeit werden Photosynthese und Atmung praktisch eingestellt (Winterruhe). Die Fichte besitzt eine ausgeprägte Frostresistenz, die mit den kürzer werdenden Tagen zunimmt. Zur Zeit der ersten Fröste sind die Fichten bereits gegen Minustemperaturen von -20 °C gewappnet. Im tiefen Winter wurde noch eine Frostresistenz bis unter -60 °C beobachtet. Der Frostschutz wird durch Anreicherung von Zuckern erreicht (Gefrierpunktserniedrigung). Im Frühjahr nimmt mit zunehmender Tageslänge die Frostresistenz ab, so dass die Pflanzen gegen Spätfröste empfindlich sind.

Gut mit Stickstoff versorgte Bäume zeigen eine besonders hohe Kohlendioxidaufnahme.

Die Fichte ist windblütig mit Blüten vom „Unbeweglichen Typ“. Männliche Blüten stehen meist aufrecht. Die Pollen haben 2 „Luftsäcke“. Zur Hauptblütezeit werden riesige Pollenmengen ausgeschüttet. („Schwefelregen). Dabei können die Narben evtl. gleichzeitig blühender Obstbäume durch Fichtenpollen „sterilisiert“ werden. Die weiblichen Blütenstände(=Zapfen) stehen zunächst aufrecht, nach der Blüte hängen sie herab. Der Baum erlangt seine Blühfähigkeit mit 30-40 Jahren. Relativ junge Pflanzen besitzen zunächst nur weibliche Blüten.

Die Samenreife erfolgt innerhalb eines Jahres, aber nur alle 3-4 Jahre findet eine reiche Samenproduktion statt (Mastjahr). Die Samen sind nur 3-5 mg schwer. Sie enthalten Öl als Reservestoff, was typisch für Windausbreitung ist. Die Samenflügel sind häufig schwach gedreht, die Samen werden deshalb Dreh- und Schraubenflieger genannt. Ihre Flugweite kann selbst bei Windstille über 300 m betragen. Die Samen können auch bei Bearbeitung der Zapfen durch Spechte oder Eichhörnchen ausgebreitet werden. Bei Trockenheit spreizen die Samenschuppen, so dass die Samen herausfallen können. Schließlich fallen die Zapfen als Ganzes ab. Überreiche und häufige Zapfenproduktion kann ein Symptom für zu hohe Immisionsbelastung sein. Die Fichte ist ein Lichtkeimer.

Die Mykorrhizapilze der Gemeinen Fichte

Die Gemeine Fichte geht mit einer Reihe von Pilzen eine enge Lebensgemeinschaft ein, die als Mykorrhiza bezeichnet wird. Das Mycel der Pilze versorgt die Fichte mit Mineralstoffen und Wasser, während der Pilz von der Pflanze die für sein Wachstum benötigten organischen Stoffe erhält. Zu den Pilzen, die in Lebensgemeinschaft der Gemeinen Fichte zu finden sind, zählen Vertreter der Gattung der Wulstlinge wie beispielsweise der Fliegenpilz, der Spitzhütige Knollenblätterpilz, der Perlpilz, der Gelbe Knollenblätterpilz, der Graue Wulstling und der Narzissengelbe Wulstling. In Lebensgemeinschaft mit der Gemeinen Fichte leben aber auch Vertreter der Röhrlinge wie etwa der als Speisepilz geschätzte Steinpilz, der Maronenröhrling, die Ziegenlippe, der Schönfußröhrling, der Gallenröhrling und besonders häufig der Rotfußröhrling. Von den Täublingen ist besonders häufig der Ockertäubling in Fichtenwäldern zu finden.

Krankheiten und Schädlinge

Der Anbau der Fichte außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets ist immer mit der Gefahr der Schädigung durch Borkenkäfer verbunden. Insbesondere trockene Jahre schwächen das Abwehrsystem der feuchteliebenden Fichte und führen zu starkem Befall durch den Buchdrucker (Ips typographus) oder aber auch durch den Kupferstecher (Pityogenes chalcographicus). Aber auch nach Massenvermehrungen ist vor allem der Buchdrucker in der Lage, gesunde Bäume zu befallen und zum Absterben zu bringen. Um die übermäßige Vermehrung der Borkenkäfer zu verhindern gilt für den Fichtenanbau das Prinzip der „sauberen Waldwirtschaft“. Das bedeutet, dass frische Resthölzer oder kränkelnde Bäume aus dem Wald entfernt oder durch geeignete Maßnahmen brutuntauglich gemacht werden müssen.

Durch ihr flaches Wurzelsystem ist die Fichte stärker windwurfgefährdet als viele anderen Baumarten. Insbesondere auf staunassen oder verdichteten Standorten, die die Ausbildung von Senkerwurzeln verhindern, treten regelmäßig Windwurf<b/>schäden auf. Diese frisch geworfenen Bäume bilden oft Brutmöglichkeiten für den Buchdrucker, so dass Sturm- und Borkenkäferschäden in der Regel „Hand in Hand“ gehen.

Die Nadeln der Gemeinen Fichte sind besonders empfindlich gegenüber Luftverschmutzung: Bei geschädigten Pflanzen bleiben die Nadeln oft nur noch 1-3 Jahre an den Zweigen (Möglichkeit zur Bioindikation).

Starke Stickstoffzufuhr durch Luftverschmutzung oder Massentierhaltung führt zu einer vermehrten Bildung des Pflanzenhormons Cytokinin. Dadurch beginnen ruhende Knospen unterhalb der Spitzenknospe auszutreiben. Das führt zu einer stärkeren Verzweigung und die Fichten wachsen mehr in die Breite als in die Höhe.

Systematik

Die heute gültige Erstbeschreibung der Gemeinen Fichte ist die von Gustav Karl Wilhelm Hermann Karsten 1881. Daneben gibt es folgende Synonyme:

  • Pinus abies L., 1753
    • Picea abies var. europaea (Tepl.) Jurkev. et Parv.
  • Pinus excelsa Lam. 1778 sowie Picea excelsa (Lam.) Link 1841
  • Picea montana Schur 1851
  • Picea rubra A. Dietr. 1824
  • Picea vulgaris Link 1830

Die Fichte besitzt eine hohe genetische Variabilität, die sich bei uns im Vorkommen von 3 Varietäten (var. abies, var. alpestris und var. acuminata) sowie in unzähligen in Habitus, Zapfen- und Nadelmerkmalen voneinander abweichenden Formen (davon über 100 Sorten in Kultur genommen) oder in der Ausbildung genotypischer Verzweigungstypen (Kamm-, Bürsten-, Plattenfichte) äußern kann, aber auch in einem Reichtum an ökologischen Varianten (Wuchsgebietsrassen, Höhenstufenrassen als Ökotypen) ihren Ausdruck findet. Im nordosteuropäischen Teilareal gibt es durch Hybridisation eine breite Übergangszone zur Sibirischen Fichte (Picea obovata).

Zuchtformen

Es sind zahlreiche Zuchtformen bekannt; hier eine Auswahl:

  • 'Aurea': Bei dieser Form sind die jungen Zweige im Mai bis Juni hell goldgelb, grünen allerdings bis Juli meist vollständig nach. Manche Nadeln behalten das ganze Jahr über gelbe Streifen.
  • 'Virgata': Dies ist die als ungewöhnlicher Zierbaum bekannte „Schlangenfichte“. Die Form ist seit 1854 bekannt. Sie entwickelt eine irreguläre ausgedünnte Baumkrone mit wenigen dicken und langen Ästen; es wachsen kaum Seitentriebe. Die Nadeln sind 2 bis 2,5 cm lang und dick. Die Zweige sind hellorange.

Nutzung

Bild:Fichtentrieb.jpg
Austrieb des neuen Nadeljahrgangs, der sogenannte Maitrieb

Die Gemeine Fichte liefert ein wichtiges Nutzholz beim Bau (Balken, Bohlen, Bretter, Kanthölzer, Dickholz) oder für Möbel (Leimholz, Mittellagen für Tischlerplatten, Unterkonstruktionen). Auch als Ausgangsstoff für die Produktion von z. B. Brauerpech hat sie große Bedeutung.

Die Fichte ist auch der Wirtsbaum einiger Honigtau erzeugender Schild- und Rindenläuse. Hierbei tritt in manchen Jahren, während der Austriebsphase, in der der Saft der Leitungsbahnen des Baums besonders zuckerhaltig ist, eine Massenvermehrung dieser Insekten auf. Als Folge davon kann dies dann zu einem guten Honigertrag (Waldhonig) von im Wald aufgestellten Bienenvölkern führen.

Aus den Fichtennadeln gewinnt die Parfümindustrie auch das Fichtennadelöl, das durch Wasserdampfdestillation aus frischen Nadeln, den nadeltragenden Zweigen und kleinen Ästen gewonnen wird. Um 1 kg Fichtennadelöl herzustellen, benötigt man etwa 500 kg Fichtennadeln. Der Duft ist spezifisch, harzig-würzig und kräftig-ausstrahlend. Aus dem Saft heimischer Fichten synthetisierte Wilhelm Haarmann im Jahr 1874 erstmals das Vanillin.

Obwohl die Gemeine Fichte ihre Nadeln nach Einschlag schnell verliert, ist sie ein verbreiteter Weihnachtsbaum.

Aus den Nadeln und jungen Zweigen kann ein Aufguss hergestellt werden. Die jungen Zweige enthalten Vitamin C.


Literatur

  • Helmut Schmidt-Vogt et al.: Die Fichte
    • Band 1: Taxonomie, Verbreitung, Morphologie, Ökologie, Waldgesellschaften. 2., durchgesehene Auflage. Parey, Hamburg 1986, 647 (XVII) S., ISBN 3-490-09916-8
    • Band 2, Teil 1: Wachstum, Züchtung, Boden, Umwelt, Holz. Parey, Hamburg 1986, 563 (XVI) S., ISBN 3-490-08416-0
    • Band 2, Teil 2: Krankheiten, Schäden, Fichtensterben. Parey, Hamburg 1989, 607 (XX) S., ISBN 3-490-09516-2
    • Band 2, Teil 3: Waldbau - Ökosysteme - Urwald - Wirtschaftswald - Ernährung - Düngung - Ausblick. Parey, Hamburg 1991, 781 (XXIII) S., ISBN 3-490-09716-5
  • Helmut Schmidt-Vogt: Naturnahe Fichtenwirtschaft. Der Waldbaum Fichte, Fehler der Fichtenwirtschaft, Umwandlung von Fichtenreinbeständen, Fichtenreinanbau vermeiden, artenreichen und naturnahen Mischwald anstreben. Beiträge zur Lebensqualität, Walderhaltung und Umweltschutz, Gesundheit, Wandern und Heimatpflege (Heft 31). Wilhelm-Münker-Stiftung, Siegen 1991, 56 S.
  • Alan Mitchell: Die Wald- und Parkbäume Europas: Ein Bestimmungsbuch für Dendrologen und Naturfreunde. Paul Parey, Hamburg und Berlin 1975
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, ISBN 3-490-05918-2 (übers. u. bearb. von Gerd Krüssmann).

Weblinks

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