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Gau Pustertal
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Verlinkung überprüfen und ausbauen -- Olaf Studt 22:08, 7. Apr. 2007 (CEST)
Der Gau Pustertal (Pustrissa) wurde nach der Vereinigung des Herzogtums Bayern mit dem Frankenreich unter Karl dem Großen nach 788 eingerichtet und erstreckte sich von der Mühlbacher Klause bei St. Sigmund ostwärts bis zum Kristeinerbach, die Sprachgrenze damals von Ladin und Windisch, heute Gemeindegrenze von Anras und Assling im Pustertal, mit Einschluß der Nebentäler. Thinggemeinden mit Thingstätten wurden in St. Lorenzern, St. Georgen, Toblach und Sillian. Reichspfarren wurden in St. Lorenzen, St. Georgen, Kiens, Olang, Taufers, Niederdorf, Toblach und Sillian. Das Benediktinerkloster in Innichen blieb im Besitz des Bischofs von Freysing.
Der Lurngau erstreckte sich vom Kristeinerbach ostwärts dem Drautal entlang bis vor Villach mit seinen Nebentälern. Thinggemeinden mit Thingstätten wurden in Patriasdorf (bei Lienz), Greifenburg und andere. Reichspfarren wurden in Dölsach, Irschen, Greigenburg und andere? Die Pfarre im Patriasdorf blieb im Besitz des Patriarchen von Aquileja.
Katto, Gaugraf im Pustertal, wurde im Jahre 861 eingesetzt. Comitatus, Gaugraf im Pustertal, wurde im Jahr 892 eingesetzt.
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