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Güntersberge
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Guentersberge.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Quedlinburg | |
| Verwaltungsge- meinschaft: | Unterharz | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 51° 39′ N, 10° 59′ O51° 39′ N, 10° 59′ O | |
| Höhe: | 412 m ü. NN | |
| Fläche: | 32,73 km² | |
| Einwohner: | 939 (29. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 29 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 06507 | |
| Vorwahl: | 039488 | |
| Kfz-Kennzeichen: | QLB | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 3 64 008 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktstraße 52 06507 Güntersberge | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Kurt Kipper (Linke) | |
Güntersberge ist eine Kleinstadt im Harz, im Landkreis Quedlinburg des Landes Sachsen-Anhalt. Seit dem 4. April 2001 ist Güntersberge "Staatlich anerkannter Erholungsort".
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Der staatlich anerkannte Erholungsort Güntersberge liegt im oberen Selketal direkt an der B 242. Am westlichen Ortseingang befindet sich der Bergsee, der mit seiner Wasserfläche von etwa 8 ha zum Baden und Rudern einlädt.
Stadtgliederung
Neben der eigentlichen Ortslage Güntersberge gehören zur Stadt noch die Ortsteile Friedrichshöhe und Bärenrode.
Geschichte
Güntersberge wird im Jahre 1437 erstmals als Stadt bezeichnet. Durch seine verkehrsgünstige Lage an einer stark frequentierten Handelsstraße erhielt der Ort einen raschen Aufschwung. Güntersberge war mehrfach verpfändet, so insbesondere an die Grafen zu Stolberg, die die Stadt im 16. Jahrhundert an die Fürsten von Anhalt-Bernburg abtreten mussten. Bis zum 20. Jahrhundert gehörte es zum Territorium des Landes Anhalt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Mausefallen- und Kuriositätenmuseum
- Schulmuseum - Schule in Güntersberge seit der Reformation
Weblinks
- Links zum Thema „Güntersberge“ im Open Directory Project
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| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort G%C3%BCntersberge, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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