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Dick und Jane
Aus Kefk.
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Dick und Jane |
| Originaltitel: | Fun with Dick and Jane |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 2005 |
| Länge (PAL-DVD): | ca. 87 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie: | Dean Parisot |
| Drehbuch: | Judd Apatow Nicholas Stoller Peter Tolan |
| Produktion: | Peter Bart Jane Bartelme Jim Carrey Max Palevsky |
| Musik: | Theodore Shapiro |
| Kamera: | Jerzy Zielinski |
| Schnitt: | Don Zimmerman |
| Besetzung | |
| |
Dick und Jane (dt. Untertitel: Besser gut klauen als schlecht verdienen) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Dean Parisot aus dem Jahr 2005. Die Komödie ist ein Remake des Films Das Geld liegt auf der Straße aus dem Jahre 1977 (Originaltitel ebenfalls Fun with Dick and Jane), in dem George Segal und Jane Fonda die Hauptrollen spielten.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Dick Harper ist ein erfolgreicher leitender Angestellter des Unternehmens Globodyne, seine Frau Jane arbeitet in einem Reisebüro. Die beiden haben eine mexikanische Haushälterin, die sich fast ganz alleine um ihren Sohn kümmert, weswegen der Filius hauptsächlich spanisch spricht. Dick wird überraschend zum neuen Vizepräsidenten und Pressesprecher befördert, während seine Frau auf Dicks Anraten ihren Job kündigt. Bereits während der ersten schnell anberaumten Pressekonferenz, in der Dick Rede und Antwort stehen muss, stellt sich heraus, dass Globodyne bankrott ist. Die Aktien der Firma fallen ins Bodenlose und Dick, wie auch seine gesamten Kollegen, werden daraufhin arbeitslos.
Das Paar ist bei der folgenden Arbeitsuche über Monate alles andere als erfolgreich. Nach und nach geht Dick und Jane das Geld aus und sie müssen sogar ihren Hausrat verkaufen. Der Strom wird abgestellt und da sie auch kein Wasser mehr bekommen, stellen sie sich eingeseift vor die Rasensprenkler der Nachbarn. Dann starten sie eine Serie von Raubüberfällen, die anfänglich wenig erfolgreich verläuft – doch bald darauf werden sie immer besser. Durch einen ehemaligen Globodyne-Mitarbeiter der Chefetage erfährt Dick, dass der Besitzer der Firma riesige Geldsummen aus der Unternehmenskasse abfließen ließ, wodurch die Pleite verursacht wurde. Dick und Jane schaffen es mit seiner Hilfe, trickreich an die auf einer Bank deponierten rund 400 Millionen US-Dollar zu gelangen. Mit dem Geld werden am Ende die ehemaligen Angestellten und Arbeiter von Globodyne entschädigt während der gewissenlose Ex-Boss leer ausgeht.
Kritiken
Die Bewertungen des Films reichten von „äußerst unterhaltsam“ bis „müder Slapstick“.
Randnotizen
Die Produktionskosten betrugen etwa 100 Millionen US-Dollar. Für die Rolle der Jane war ursprünglich Cameron Diaz vorgesehen, die jedoch aus Zeitgründen aus dem Filmprojekt ausschied. In Deutschland lockte der Film fast eine Million Zuschauer in die Kinos.
Dem Vernehmen nach sorgte Jim Carrey persönlich dafür, dass der ursprünglich für den deutschsprachigen Markt vorgesehene Untertitel Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen vom Filmverleih wieder verworfen werden musste. Nachdem man nämlich Koproduzent Carrey dessen Bedeutung erklärt hatte, soll er alles andere als davon begeistert gewesen sein …
Der Film über Dick und seine Firma Globodyne ist eine direkte Parodie auf die skandalösen Geschehnisse beim US-Energiekonzern Enron.
Weblinks
- Dick und Jane in der Internet Movie Database
- Offizielle Webseite (dt.)
- Offizielle Webseite (engl.)
- Presseschau bei film-zeit.de
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