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Fritz Ausländer
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Dr. Fritz Ausländer (* 24. November 1885 in Königsberg (Preußen); † 21. Mai 1943) war Landtagsabgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands im preußischen Landtag und Mitglied des zentralen Magistrats der Stadt Berlin.
In der Nacht des Reichstagsbrandes durch die SA festgenommen und inhaftiert
Stationen:
- Polizeigefängnis Hedemannstraße
- Zellengefängnis Lehrter Straße
- Moabit
- Gefängnis Plötzensee
- Zuchthaus Brandenburg (Küstrin)
- KZ Esterwegen (bis Juni 1935)
- Entlassung nach Gnadengesuch
- 1939 erneute Verhaftung
- KZ Sachsenhausen
- Gestapo-Gefängnis Prinz-Albrecht-Straße
- Horst-Wessel-Staatskrankenhaus (bis Dezember 1939)
- 21. Mai 1943 "Freitod"
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ausländer, Fritz |
| KURZBESCHREIBUNG | Hamburger Arbeiter und Politiker der Kommunistischen Partei Deutschlands KPD |
| GEBURTSDATUM | 24. November 1885 |
| GEBURTSORT | [[]] |
| STERBEDATUM | [[]] 1943 |
| STERBEORT | [[]] |
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