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Franz Thedieck
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Franz Thedieck (* 26. September 1900; † 20. November 1995) war ein deutscher Politiker der CDU.
Inhaltsverzeichnis |
Leben und Beruf
Thedieck war von 1923 bis 1930 stv. Leiter der Preußischen Abwehrstelle für die besetzten Gebiete im Rheinland. Dort lernte er während der Separatistenaufstände Konrad Adenauer kennen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Thedieck als Oberregierungsrat beim Regierungsbezirk Köln. Er war von 1966 bis 1972 Intendant des Deutschlandfunks.
Partei
In der Weimarer Republik war Thedieck Mitglied der Zentrumspartei. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der CDU. Von 1964 bis 1968 war er Vorsitzender der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung.
Öffentliche Ämter
Von 1949 bis 1964 war Thedieck beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen.
Literatur
- Klaus Körner: "Herbert Wehner und Franz Thedieck. Die Bonner Debatte über die Abwehr der Westpropaganda der SED 1949-1953", in: Heiner Timmermann: Das war die DDR. Münster 2004. ISBN 3-8258-8167-9 (S. 238-248)
Bruno Heck | Arnold Bergstraesser | Alfred Müller-Armack – Franz Thedieck | Bruno Heck | Bernhard Vogel | Günter Rinsche | Bernhard Vogel
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Thedieck, Franz |
| KURZBESCHREIBUNG | Deutscher Politiker (CDU) |
| GEBURTSDATUM | 1900 |
| STERBEDATUM | 20. November 1995 |
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