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Frankfurt-Sossenheim
Aus Kefk.
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| Wappen | Karte | |||
| Bild:Mk Frankfurt Karte Sossenheim.png | |||
| Basisdaten | ||||
| Fläche: | 5,969 km² | |||
| Einwohner: | 15.423 | |||
| Bevölkerungsdichte: | 2.584 Einwohner/km² | |||
| Postleitzahlen: | 65936 | |||
| Vorwahlen: | 069 | |||
| Gliederung | ||||
| Ortsbezirk: | 6 – West | |||
| Stadtbezirke: |
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| Website | ||||
Sossenheim ist seit 1928 Stadtteil von Frankfurt am Main. Es liegt im Nordosten des Ortsbezirks Frankfurt-West und bildet einen Teil der Nordwest-Grenze der Stadt Frankfurt am Main. Die anliegenden Stadtteile und Gemeinden sind im Westen Frankfurt-Unterliederbach und Frankfurt-Höchst, im Norden Eschborn, im Osten Frankfurt-Rödelheim und im Süden Frankfurt-Griesheim und Frankfurt-Nied.
Der Stadtteil mit vielen Wohn-Siedlungen aus den 1960er und 1970er Jahren liegt direkt an der Bundesautobahn 66 im Norden und an der Bundesautobahn 648 im Osten. Von vielen Autofahrern, vor allem aus dem angrenzenden Eschborn, wird der Stadtteil als Durchgang verwendet, weshalb er zur Berufszeit ähnlich belebt wie die Innenstadt ist.
Chlodwig Poth dokumentierte das wilde Architekturgemisch in Sossenheim in der Bilderreihe Last Exit Sossenheim, die er von 1990 bis zu seinem Tod 2004 allmonatlich in der Satirezeitschrift Titanic veröffentlichte. Vor dem Hintergrund Sossenheimer Schauplätze zeichnete er darin anonyme Zeitgenossen, denen er Gedanken und Dialoge zuschrieb. Die Ideen dazu kamen teilweise aus Gesprächsfetzen, die er beispielsweise bei Busfahrten mithörte resp. mitanhören musste, wie er selbst erklärte. Die Rockband Die Quietschboys haben ein ganzes Lied Frankfurt-Sossenheim gewidmet, in dem sie besingen, wie schön Sossenheim doch sei. Im Fernsehen war unlängst in einer Reportage über Sossenheim berichtet worden. Schwerpunkt bildete hier die Jugendgang-Problematik unter der sossenheimer Bevölkerung, die von einer hohen Anzahl von Bürgern "mit Migrationshintergrund" geprägt ist.
Auf dem Sossenheimer Friedhof ist der durch zahlreiche Portraits und Gemälde zur Frankfurter Schirn bekannte Maler Wilhelm Runze (1887–1973) begraben.
Die Nothelfer-Kapelle am Ortsausgang Richtung Höchst wurde 1755 erstmals unter Pfarrer Johann Peter Becker errichtet. 1883 erfolgt durch Pfarrer Jakob Mitnacht unter der Mithilfe vieler Bürger des Stadtteils der Wiederaufbau in neugotischem Stil. Sie dient als Flurkapelle bei Prozessionen und zur Anrufung der 14 Nothelfer.
Weblinks
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Koordinaten: 50° 7' 8" N, 8° 33' 57" O
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