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Francesco Foggia

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Francesco Foggia (* 1604; † 1688) war ein italienischer Komponist des Barock.

Es wird vermutet, dass Foggia am Hof des bayerischen Kurfürsten Maximilian I. in München tätig war. Später war er an verschiedenen Kirchen Roms als Organist tätig. Im Jahr 1667 gab er als Kapellmeister von San Lorenzo in Damaso einen Sammelband Psalmodia Vespertina heraus, der einen Querschnitt seines Schaffens enthielt, und der Psalmen, Magnificats und Marienantiphonen enthält[1]. Von 1677 bis zu seinem Tod war er Kantor an der Papstbasilika Santa Maria Maggiore in Rom, sein Sohn Antonio folgte ihm im Amt nach. Er gilt als letzter großer Vertreter der Römischen Schule[2].

Inhaltsverzeichnis

Werke (Auswahl)

  • Beatus ille servus, 4-stimmige Motette für Männerchor und b.c.
  • Serve bone et fidelis
  • Magnificat zu 5 Stimmen und b.c.
  • Cessate, deh, Cessate für Sopran und b.c.
  • Magnificat concertata con instromenti di 6 tono für 9stimmigen Chor und Instrumente

Literatur

  • Carl Fassbender: Francesco Foggia (1604-1688): Untersuchungen zu seinem Leben und zu seinem Motettenschaffen, Dissertation Bonn 1990

Weblinks

Wikipedia
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Quellen

  1. Quelle: Plattenrezension
  2. Die Papstbasilika Santa Maria Maggiore
Wikipedia
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