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Köln-Flittard
Aus Kefk.
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Flittard | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fläche | 7,7
km² | ||||||
| Einwohner | 7959
(31. Dez. 2005
) | ||||||
| Bevölkerungsdichte | 1034
Einwohner/km² | ||||||
| Eingemeindung | 1. Apr. 1914
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| Postleitzahl | 51061 | ||||||
| Vorwahl | 0221 | ||||||
| Stadtbezirk | Mülheim (9) | ||||||
| Verkehrsanbindung | |||||||
| Bundesstraße | B8
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| Bus-Linien | 151
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| Quelle: www.stadt-koeln.de | |||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort K%C3%B6ln-Flittard, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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Flittard ist ein Stadtteil von Köln im Bezirk Mülheim im rechtsrheinischen Norden.
Inhaltsverzeichnis |
Lage
Nachbar von Flittard im Norden ist Leverkusen, dessen Bayerwerke teilweise auf Flittarder Boden liegen. Im Westen auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegen die Fordwerke, im Süden liegt die Ortsgrenze an den Faultürmem des Großklärwerks Köln-Stammheim.
Flittard ist eine grüne Enklave inmitten von Großstädten und Industrie, die ihren dörflichen Charakter noch gut bewahren konnte. Ein alter Ortsteil am Rheindeich und drei neuere Teile gegen Osten bieten den Bürgern Wohn- und Lebensraum.
Geschichte
Ursprünglich war Flittard ein selbständiges Bauern- und Fischerdorf, im Guten wie im Bösen abhängig vom Rhein, der auf Steinwurfweite am Dorf vorbeifließt. Indirekt gab der Rhein Flittard auch seinen Namen: "Flitt-ard" wandelt sich aus "Fließende Erde" ab. Erste Urkundliche Erwähnung 989. Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum Amt Porz im Herzogtum Berg. 1795 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort. Flittard wurde 1808 ein Teil der Mairie Mülheim, die zum Kanton Mülheim im Département Rhein im Großherzogtum Berg gehörte. Seit 1815 kam Flittard an das Königreich Preußen und an den Kreis Mülheim/Rhein. Am 1. April 1914 wurde Flittard nach Köln eingemeindet.
Sehenswürdigkeiten
- St. Pius (Rene-Bohn-Straße 7)
- St. Hubertus (Hubertusstraße 3)
- Evangelische Lukaskirche
- "Hillijehüüsje2"
- In Flittard steht die einzige erhaltene Station der optischen Telegraphenlinie Berlin-Koblenz aus preußischer Zeit (preußischer optischer Telegraf).
Vereine
- Bürgerverein
Politik
Bei der Kommunalwahl 2004 konnte der CDU-Stadtrat Andreas Köhler den Wahlkreis 37 - zu dem auch Flittard gehört - wieder gewinnen.
Im Landtag wird Flittard von Marc Eumann (SPD) und im Bundestag von Karl Lauterbach (SPD)vertreten.
Bilder
Köln-Flittard Lukaskirche.jpg
Lukaskirche |
Köln-Flittard St. Hubertus.jpg
St. Hubertus |
Köln-Flittard St. Pius X.jpg
St. Pius X |
Telegraf-flittard.jpg
Telegrafenstation |
Weblinks
- Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Flittard
- Video des Lokalsenders center.tv über Flittard
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Koordinaten: 50° 59' 53" N 6° 58' 51" O
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