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Finningen

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Gemeinde Finningen im Landkreis Dillingen an der Donau. Für den gleichnamigen Stadtteil der Kreisstadt Neu-Ulm siehe dort.
Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen von Finningen.png
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Dillingen an der Donau
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Höchstädt an der Donau
Koordinaten: Koordinaten: 48° 39′ N, 10° 30′ O48° 39′ N, 10° 30′ O
Höhe: 495 m ü. NN
Fläche: 27,84 km²
Einwohner: 1630 (29. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 59 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89435
Vorwahl: 09074
Kfz-Kennzeichen: DLG
Gemeindeschlüssel: 09 7 73 150
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Johann-Bösl-Straße 1
89435 Finningen
Bürgermeister: Josef Häusler (CWV)

Finningen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt an der Donau.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Finningen liegt in der Region Augsburg.

Es existieren folgende Gemarkungen: Mörslingen, Oberfinningen, Unterfinningen.

Geschichte

Finningen gehörte zum Reichsstift Kloster Sankt Ulrich und Afra Augsburg. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, die 1803 mit dem Stift aufgehoben wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.317, 1987 dann 1.402 und im Jahr 2000 1.574 Einwohner gezählt.

Politik

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2002 entfielen auf die Mörslinger Liste und die Christliche Wählervereinigung jeweils sechs Mandate. Bürgermeister ist seit 1990 Josef Häusler (Christliche Wählervereinigung/Mörslinger Liste)

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 668 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 104 T€.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter schwarzem Schildhaupt, darin nebeneinander drei sechsstrahlige goldene Sterne, in Gold ein blaues Einhorn.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 109 und im Bereich Handel und Verkehr 16 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 29 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 601. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es jeweils drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 58 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.385 ha, davon waren 1.123 ha Ackerfläche und 261 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 48 Kindern

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Finningen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Wikipedia
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