Finn (Bootsklasse)
Aus Kefk
| Finn - Klassenzeichen | |
|---|---|
| Bild:Finn black.svg | |
| technische Daten | |
| Länge üA: | 4.5 m |
| Länge WL: | x m |
| Breite üA: | 1.51 m |
| Freibord: | x m |
| Tiefgang: | max. 0.9 m |
| Masthöhe: | 7.1 m |
| Gewicht (segelfertig): | 140 kg |
| Gewicht (Ballast / Kiel): | - kg / - kg |
| Segelflächen | |
| Segelfl. am Wind: | 10 m² |
| Großsegel: | 10 m² |
| Vorsegel (Fock / Genua): | - m² / - m² |
| Spinnaker / Gennaker: | - m² / - m² |
| Sonstiges | |
| Yardstickzahl: | siehe Text |
| Klasse: | olympisch |
| Klassenvereinigung: | International Finn Association |
Das Finn-Dinghy ist ein olympisches Ein-Mann-Segelboot. Es wurde 1949 von dem schwedischen Friseur und Bootskonstrukteur Rickard Sarby entworfen. Seit den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wird das Finn ununterbrochen als Einmannjolle bei den olympischen Segelwettbewerben eingesetzt.
Inhaltsverzeichnis |
Yardstickzahl
2007 wurden die Finn-Bauarten neu eingeteilt und erhielten unterschiedliche Yardstickzahlen. Die Einteilung erfolgte nach folgenden Kriterien: Finn - Carbonmast mit beliebigem Segel - 110 Finn - Aluminiummast mit beliebigem Segel - 112 Finn - Holzrigg mit Dacronsegel - 114.
Regatta und Wettfahrten
Deutsche Olympiateilnehmer waren 1972 Walter Mai und 2000 sowie 2004 Michael Fellmann. Die Segelnummern werden bei dieser Bootsklasse nicht in der Reihenfolge der Herstellung des Schiffes, sondern persönlich vergeben.
Siehe auch
Weblinks
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