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Filmakademie Baden-Württemberg
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| Filmakademie Baden-Württemberg | |
|---|---|
| Leiter: | Thomas Schadt |
| Gründungsjahr: | 1991 |
| Ort: | Ludwigsburg |
| Studiengänge: | |
| Anschrift: | Mathildenstraße 20 71638 Ludwigsburg |
| Website: | http://www.filmakademie.de |
Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatliche Filmhochschule in Ludwigsburg. Die Filmakademie wurde 1991 von Prof. Albrecht Ade gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter des Landes Baden-Württemberg. Seit 2005 ist der künstlerische Leiter der Akademie der Dokumentarfilmer Thomas Schadt, der die Nachfolge des vorherigen Leiters Arthur Hofer antrat.
An der Akademie befindet sich ein international renommiertes Animationsinstitut und der deutsche Zweig der gemeinsamen Deutsch-Französischen Masterclass mit der französischen Filmhochschule La fémis in Paris (Studienleiter: Peter Sehr und Jan Schütte).
Im Filmhochschul-Ranking des FOCUS-Magazins (22/2006) steht die Akademie mit 78 von 100 Punkten an erster Stelle - gefolgt von der Dffb, der KHM und der ifs.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Studiengänge/-fächer
- Drehbuch
- Regie
- Bildgestaltung/Kamera
- Montage/Schnitt
- Filmgestaltung
- Animation
- Bildung und Wissenschaft
- Dokumentarfilm
- Szenischer Film
- Werbefilm
- Serienformate
- Interaktive Medien
- Produktion
- Animation & VFX Producing
- Creative Producing
- International Producing
- Serien Producing
Animationsinstitut
Zur Filmakademie gehört das Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion, eine Ausbildungsstätte für Trickfilmer unter der Leitung von Professor Thomas Haegele. Das Animationsinstitut befindet sich in den Räumlichkeiten der Filmakademie in Ludwigsburg. Das Studium dauert 4 1/2 Jahre und beinhaltet eine Grundausbildung in den Bereichen Drehbuch, Kamera, Regie, Filmgestaltung und Schnitt, bevor im Hauptstudium die Bereiche Digitale Effekte, Compositing, Zeichentrick, Puppentrick, 3D- Animation und Digital Content erlernt werden können.
Filmographie
Eine Reihe erfolgreicher Festivalfilme sind im Rahmen des praxisbezogenen Studiums entstanden:
- nichts bereuen, Regie: Benjamin Quabeck
- Das Verlangen, Regie: Iain Dilthey
- Hessi James, Johannes Weiland
- Das Rad, Arvid Uibel, Heidi Wittlinger und Christian Stenner
- My Date from Hell, Thomas Bracht und Tim Weimann
Quellen
- ↑ Focus Ranking der Filmhochschulen Ausgabe 22/2006
Weblinks
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