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Feusisberg
Aus Kefk.
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| Basisdaten | |||||||||||||||
| Kanton: | Schwyz | ||||||||||||||
| Bezirk: | Höfe | ||||||||||||||
| BFS-Nr.: | 1321Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde | ||||||||||||||
| PLZ: | 8835 | ||||||||||||||
| Koordinaten: | Koordinaten: [http://tools.wikimedia.de/~magnus/geo/geohack.php?language=de¶ms=47.187217
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| Höhe: | 685 m ü. M. | ||||||||||||||
| Fläche: | 17.56 km² | ||||||||||||||
| Einwohner: | 4465 (31. Dezember 2006) | ||||||||||||||
| Website: | www.feusisberg.ch | ||||||||||||||
| Karte | |||||||||||||||
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Feusisberg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Höfe des Kantons Schwyz in der Schweiz. Zu Feusisberg gehören auch die Orte Schindellegi und Biberbrugg.
Inhaltsverzeichnis |
Wappen
Die beiden Raben im Wappen erinnern an die Einsiedler Sage des Meinrad von Einsiedeln (Mönch, † 861). Die weissen Jakobsmuscheln symbolisieren den Kirchenpatron hl.Jakob d. Ä.
Geographie
Die Gemeinde Feusisberg befindet sich auf einer Höhenterrasse am Etzel. Am Einschnitt den die Sihl sich zwischen Etzel und Höhronen geschaffen hat liegt der Ort Schindellegi. Ein Drittel der Gemeindefläche ist bewaldet.
Feusisberg02.JPG
Landwirtschaft im Berggebiet - Feusisberg über dem Zürichsee |
Bevölkerung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1743 | 649 |
| 1799 | 110 |
| align="center"[1833 | 1099 |
| 1850 | 991 |
| 1870 | 1121 |
| 1880 | 1241 |
| 1888 | 1348 |
| 1900 | 1276 |
| 1910 | 1348 |
| 1920 | 1534 |
| 1930 | 1573 |
| 1941 | 1627 |
| 1950 | 1654 |
| 1960 | 1761 |
| 1970 | 2173 |
| 1980 | 2829 |
| 1990 | 3178 |
| 2000 | 3843 |
| 2004 | 4145 |
Der grösste Teil der Bevölkerung wohnt in Schindellegi. Durch die guten Verkehrsverbindungen nach Zürich, Rapperswil und Schwyz leben auch viele Pendler in der Gemeinde Feusisberg.
Wirtschaft
Im Ort Schindellegi haben sich bereits im 19. Jahrhundert eine Spinnerei und andere von der Wasserkraft der Sihl abhängige Firmen angesiedelt. Entlang des Flusslaufs entstand so ein kleines Industriegebiet in dem sich heute verschiedene Gewerbebetriebe einmieten. Aus steuerlichen Gründen haben auch Grossfirmen den Hauptsitz nach Schindellegi verlegt.
Geschichte
Die strategische Lage des Ortes Schindellegi am nordöstlichen Zugang zur Innerschweiz und dem Sattel wirkte sich vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert auf die Geschichte der Gemeinde aus. Der Ort liegt auf am Jakobsweg und war in der Vergangenheit ein Durchgangsort für die Pilger nach Santiago de Compostela.
Der Ort Schindellegi wird als Schindel-Lagerplatz 1220 erstmals erwähnt. Im 13. Jahrhundert wird Feusisberg als "Uffenberge" erwähnt. Der Name des Ortes (im 16. Jahrhundert "Fessiskilch" geschrieben) leitet sich vom Geschlecht der Feusi ab.
Im alten Zürichkrieg zwischen 1439 und 1450 wird Schindellegi zweimal durch Truppen besetzt. Desgleichen geschieht während der beiden Kappelerkriege 1529-1531 durch Schwyzer.
1620 regelt der Schindellegi-Brief den Warenverkehr durch den Übergang nach Sattel.
Weiter Besetzungen von Schindellegi in den Villmergerkriegen 1656-1712. Die französischen Truppen verwüsten Feusisberg und Schindellegi in den Jahren 1798-1799.
Aus den Dörfern Feusisberg und Schindellegi wird 1848 die Gemeinde Feusisberg gegründet. Mit dem Bau des Kurshauses Feusisgarten 1857-1858 und einer Baumwollspinnerei in Schindellegi 1869 erhält die Wirtschaft einen gewissen Aufschwung, der 1877 durch den Anschluss von Schindellegi an die Wädenswil-Einsiedeln-Bahn, die heute zur Schweizerischen Südostbahn (SOB) gehört, noch verstärkt wird.
Beim Bau des Reduit werden von 1939 bis 1945 starke Befestigungen im Gemeindegebiet angelegt.
Feusisberg ist der Aufenthaltsort der Schweizer Nati vor einer Europa- oder Weltmeisterschaft.
Weblinks
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