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Felix Huch
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Felix Huch (* 6. September 1880 in Braunschweig; † 6. Juli 1952 in Tutzing) war ein deutscher Arzt und Schriftsteller, der vor allem mit seinen biographischen Musikerromanen bekannt wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Leben
Der Enkel Friedrich Gerstäckers, Bruder Friedrichs und Vetter von Ricarda und Rudolf Huch studierte Medizin und lebte drei Jahre in Südamerika. In Würzburg und Bad Godesberg ließ er sich als Arzt nieder. Seine Jugend verbrachte der Sohn eines Notars in Dresden.
Werk
Der Erzähler Huch war hauptsächlich Verfasser von biographischen Romanen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Musikerbiographien. Musik hieß mich schreiben - so fasste Huch 1951 im Titel eines in Welt und Wort erschienenen Selbstportraits seinen schriftstellerischen Antrieb zu einer kurzen Formel zusammen. Musikerromane wie Der junge Beethoven (1927), Beethovens Vollendung (1931), Mozart (1941) und Mozart in Wien (1948) bilden denn auch sein Hauptwerk.
Nur weniges anderes, wie der Der Kaiser von Mexiko (1949), erschien von Huch. Über seinen berühmten Großvater, den Erzähler Friedrich Gerstäcker, schrieb er ebenfalls eine Art biographischen Roman, nämlich Dresdner Capriccio (1948), "die Geschichte einer jungen Liebe".
Wirkung
Die Romane Huchs über Beethoven und Mozart sind bis heute in immer neuen Ausgaben und Bearbeitungen im Handel erhältlich und finden ein immer neues Publikum. Sie liegen zum Teil auch in andere Sprachen übersetzt vor.
Weblinks
- Literatur von und über Felix Huch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Huch, Felix |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 6. September 1880 |
| GEBURTSORT | Braunschweig |
| STERBEDATUM | 6. Juli 1952 |
| STERBEORT | Tutzing |
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