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Feldberger Seenlandschaft

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburg-Strelitz
Koordinaten: Koordinaten: 53° 19′ N, 13° 26′ O53° 19′ N, 13° 26′ O
Höhe: 100 m ü. NN
Fläche: 199,57 km²
Einwohner: 4963 (29. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17258
Vorwahlen: 03964, 039820,
039831, 039882
Kfz-Kennzeichen: MST
Gemeindeschlüssel: 13 0 55 082
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Prenzlauer Straße 1
17258 Feldberger Seenlandschaft, Ortsteil Feldberg
Webpräsenz:
Bürgermeister: Lutz Teichfischer
Lage der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft im Landkreis Mecklenburg-Strelitz
Bild:Feldberger Seenlandschaft in MST.png

Die amtsfreie Gemeinde Feldberger Seenlandschaft liegt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz in Mecklenburg-Vorpommern. Am 13. Juni 1999 wurden die Stadt Feldberg und die Gemeinden Conow, Dolgen, Lichtenberg und Lüttenhagen als Gebietskörperschaften aufgelöst und zusammen in die neue Gemeinde Feldberger Seenlandschaft mit Sitz in Feldberg überführt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Gemeinde ist mit fast 200 km² die flächengrößte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, an der Landesgrenze zu Brandenburg. Den Namen bezieht die Gemeinde von der ehemaligen Stadt Feldberg und den zahlreichen Seen in diesem Gebiet, das zwischen der Mecklenburgischen Seenplatte und den uckermärkischen Seen liegt. Die größten der Seen im Gemeindegebiet sind der Breite Luzin, der Carwitzer See, der Schmale Luzin sowie der Feldberger Haussee. Durch den Krüselinsee, den Großen Mechowsee und durch den Südteil des Carwitzer Sees verläuft die Landesgrenze zu Brandenburg. Das Grundmoränengebiet ist zum Teil kuppig, es werden Höhen bis zu 166 m ü. NN (nördlich des Breiten Luzin) erreicht. Die gesamte Gemeinde liegt im Naturpark Feldberger Seenlandschaft, zu dem auch die Gemeinden Wokuhl-Dabelow, Grünow, Carpin, Godendorf und Teile der Gemeindegebiete von Woldegk und Neustrelitz gehören. Der Ortsteil Waldsee befindet sich im östlichsten Teil des Müritz-Nationalparkes.

Gemeindegliederung

Neben den "Gründungsgemeinden" gehören die Ortsteile Cantnitz, Carwitz, Dolgen Siedlung, Gräpkenteich, Hasselförde, Hochfeld, Hohenwippel, Koldenhof, Köllershof, Krumbeck, Labee, Lichtenberg, Laeven, Mechow, Neubrück, Neugarten, Neuhof, Rosenhof, Schlicht, Schönhof, Tornowhof, Triepkendorf, Waldsee, Weitendorf, Wendorf, Wittenhagen und Wrechen zum Gemeindegebiet.

Geschichte

Geschichte bis 1999 - siehe unter den Ortsteilen:

Wappen

Die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft führt kein eigenes Wappen. Das abgebildete Wappen führte die in der Gemeinde aufgegangene ehemalige Kleinstadt Feldberg.


Verkehrsanbindung

Die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft liegt etwas abseits der überregionalen Fernstraßen und -bahnen. Nördlich der Gemeinde führt die B 198 vorbei. Über die B 198 erreicht man die nächsten Städte Neustrelitz (30 km Entfernung) und Neubrandenburg (35 km). Die brandenburgische Kreisstadt Prenzlau liegt 30 km östlich (alle Kilometerangaben beziehen sich auf den Hauptort Feldberg). In den genannten Städten bestehen jeweils Fern-Bahnanschlüsse.

Bis zum November 2001 gab es eine Bahnstrecke zwischen Neustrelitz und Feldberg. Sie wurde unmittelbar vor ihrem 100jährigen Bestehen stillgelegt und durfte zum Jubiläum noch einmal fahren. Danach wurde sie bis heute endgültig stillgelegt.

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Der Schmale Luzin in Carwitz

Persönlichkeiten

In Carwitz lebte ab 1933 zeitweise der Schriftsteller Hans Fallada. Er hatte jedoch auch noch eine Wohnung in Berlin. 1945/46 war er kurzzeitig Bürgermeister von Feldberg. Ihm zu Ehren finden alljährlich die Hans-Fallada-Tage im Hans-Fallada-Haus in Carwitz statt.

Söhne und Töchter des Ortes

Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Feldberger_Seenlandschaft, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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