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Faserbruchüberwachung
Aus Kefk.
Die Faserbruchüberwachung ist eine Methode zur Festellung eines physikalischen Bruchs bei einem Lichtwellenleiter oder einer Glasfaser.
Hierzu wird die "Methode und Vorrichtung für umfangreichen räumliche Abfragung der funktionierenden Zustände durch Laserreflektionen mit hoher Laserenergie.", ein europäisches Patent (EP1440299) angewandt.
Ein optischer Lichtstrahl wird durch mindestens eine Strahlungsvorrichtung durch einen anschließbaren optischen Leiters gestrahlt. Dann wird mindestens ein reflektierender Lichtstrahl außerhalb des optischen Leitermittels ermittelt, um ein Maßsignal zu bilden. Das Patent strebt an, solch eine Methode zu verbessern und eine Vorrichtung zu schaffen, um die Signale zu vergrößern und vor der Anwendung auffangen. Das heißt, wenn sie außer dem Maßsignal, ein weiteres gestörtes Signal bekommen, wird die Leckstelle außerhalb des Leiters erkannt. Dies bedeutet eine Beschädigung oder einen Zusammenbruch der optischen Leitermittel oder ein funktionierendes Signal, wenn Beschädigung oder Zusammenbruch der optischen Leitermittel ausgeschlossen worden sind. Falls das gestörte Signal ermittelt wird, wird die Strahlungsenergie der ersten Strahlungsvorrichtung bis 35 mW verringert, oder die erste Strahlungsvorrichtung wird ausgeschalten.
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