Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Fachhochschule Salzburg

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Image:Fachhochschule-salzburg-logo.png
Fachhochschule Salzburg
Rektor: Erhard Busek
Gründungsjahr: 1995
Orte: Puch bei Hallein
Kuchl
Studiengänge: 11 Bakk., 3 DI(FH), 1 Mag.(FH)
immatrikulierte Studenten:  ?? (2006/07)
Frauenquote:  ??
Anschrift des Rektorats: Urstein Süd 1

A-5412 Puch bei Hallein

Website: www.fh-salzburg.ac.at

Die Fachhochschule Salzburg existiert seit 1995. Im Wintersemester 2006 bietet sie 15 Studiengänge an zwei Standorten an.

Inhaltsverzeichnis

Studiengänge

Die FH beherbergt im Wintersemester 2006 15 Studiengänge, die intern meist mit Abkürzungen bezeichnet werden. Die folgende Liste führt dies Abkürzungen und die jeweiligen Abschlüsse an:

Studiengang Digitales Fernsehen

Der Studiengang Digitales Fernsehen wurde von 2001 bis 2005 als ein acht Semester dauerndes Studium mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) angeboten. Ab 2006 gibt es das Studium als sechs Semester dauerndes Bakkalaureatsstudium.

Nach einer breiten Grundausbildung in den wichtigsten Bereichen der neuen digitalen Medien wählen die Studierenden ab dem fünften Semester eine Vertiefung im Bereich Produktion, Wirtschaft und Management oder Technik. Das Studium ist projektorientiert, die Studierenden führen während der gesamten Studiendauer Projekte in ihrem Schwerpunkt durch.

Unter anderem durch die Produktion des 20 minütigen Fernsehmagazins namens Bonzai im hauseigenen Fernsehstudio haben die Studierenden die Möglichkeit, gelernte Inhalte rasch in die Praxis umzusetzen.

Studiengang MultiMediaArt

Der Studiengang MultiMediaArt wurde von 1996 bis 2005 als acht Semester dauerndes Studium mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) bzw. Magister (FH) angeboten. Ab 2006 wird das Studium als sechs Semester dauerndes Bakkalaureatsstudium angeboten.

Als kreativ-künstlerischer Studiengang an einer Fachhochschule ist MultiMediaArt zwischen den Kunst-Akademien wie der Universität für angewandte Kunst Wien oder der Wiener Filmakademie, dem Studium der Kommunikationswissenschaft an der Universität und technischeren Studiengängen wie Medientechnik und -design positioniert.

Nach einer multimedialen Grundausbildung wählen die Studierenden ab dem dritten Semester eine Vertiefung im Bereich Audio, Video, Mediendesign oder Computer-Animation. Das Studium ist projektorientiert, die Studierenden führen während der gesamten Studiendauer Projekte in ihrem Schwerpunkt und medienübergreifende, multimediale Projekte durch.

Standorte

Seit August 2005 ist die Fachhochschule an den Standorten Puch bei Hallein und Kuchl konsolidiert. Die Standorte befinden sich in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Stationen Puch-Urstein bzw. Kuchl. Weiters existiert für den Standort Campus Urstein eine Anbindung zur Autobahn und über die Landstrasse.

Vor 2005 waren die einzelnen Studiengänge an verschiedenen Standorten verstreut: am Techno-Z in Salzburg-Itzling, am Berufsförderungsinstitut in der Elisabeth-Vorstadt und in Klessheim (Gemeinde Wals-Siezenheim).

Infrastruktur

Für die Studenten stehen am Standort Puch-Urstein ca. 350 neuerbaute Campuswohnungen zur Verfügung. Binnen 15 Minuten sind die nahegelegenen Städte Salzburg und Hallein zu erreichen, die weitere Unterkunftsmöglichkeiten bieten. In unmittelbarer Nähe zum Campus befindet sich das Schloss Urstein.

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Fachhochschule_Salzburg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Fachhochschule_Salzburg, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen