Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Erzbistum München und Freising
Aus Kefk.
| Karte | |
|---|---|
| Bild:Karte Erzbistum München-Freising.png | |
| Basisdaten | |
| Erzbischof: | Sedisvakanz |
| Apostolischer Administrator: | Friedrich Kardinal Wetter |
| Weihbischöfe: | Engelbert Siebler Bernhard Haßlberger Franz Dietl Franz Schwarzenböck (emeritiert) |
| Generalvikar: | vakant |
| Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators: | Dr. Robert Simon |
| Dekanate: | 40 |
| Pfarreien: | 755 |
| Fläche: | 11.998 km² |
| Einwohner: | 3.430.000 (31. Dezember 2005) |
| Katholiken: | 1.800.000 (2006) |
| Anteil: | 52,5% |
| Anschrift: | Pacellistraße 8 80333 München |
| Website: | www.erzbistum-muenchen.de |
| E-Mail-Adresse: | pressestelle@erzbistum-muenchen.de |
| Karte der Kirchenprovinz | |
| Bild:Karte Kirchenprovinz Muenchen-Freising.PNG | |
| Suffraganbistümer: | |
Das Erzbistum München und Freising (lat. Archidioecesis Monacensis et Frisingensis) ist eine Diözese im Süden Bayerns.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die erste Erwähnung erfolgte um 739 mit der Gründung des Bistums Freising durch den hl. Korbinian. Mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation blieb der Bischofsstuhl von 1803 an 18 Jahre lang unbesetzt.
Das Bistum Freising wurde im Rahmen eines Konkordats mit dem bayerischen Staat von 1817 und der Diözesen-Reform von 1821 als Erzbistum München und Freising neu errichtet. Der Sitz des Bistums ist seither München. Die Münchener Frauenkirche, ursprünglich als Bürgerkirche gebaut, dient seither als Kathedrale. Der Freisinger Dom hat seither den Rang einer Konkathedrale. Wohnsitz des Erzbischofs ist das Palais Holnstein.
Joseph Kardinal Ratzinger war von 1977 bis 1982 Erzbischof von München und Freising, seit dem 19. April 2005 ist er als Papst Benedikt XVI. Bischof von Rom. Von 1982 bis 2007 war Friedrich Kardinal Wetter Erzbischof. Der erzbischöfliche Stuhl ist seit dem 2. Februar 2007 vakant. Bis Ernennung eines Nachfolgers wurde der vormalige Erzbischof Friedrich Wetter zum Apostolischen Administrator bestellt.
Bischöfe
Patrone
Bistumsgliederung
Das Erzbistum München und Freising gliedert sich in 40 Dekanate mit 755 Seelsorgestellen (davon 661 Pfarreien, 24 Pfarrkuratien und 70 Kuratien sowie die Exklave Kloster Schlehdorf). Als Erzbistum sind ihm folgende Suffraganbistümer zugeordnet:
Kirchliche Einrichtungen
- Archiv des Erzbistums München und Freising und Bibliothek des Metropolitankapitels München
- Dombergmuseum, das Diözesanmuseum der Erzdiözese in Freising.
- Erzbischöfliches Priesterseminar St. Johannes der Täufer
Sonstiges
Alljährlich findet in Freising im November die sogenannte Jugendkorbinianswallfahrt statt.
Aktuelle Situation
Trotz stark rückläufiger Kirchensteuermittel, Katholiken- und Priesterzahlen konnte die Erzdiözese durch eine rechtzeitig eingeleitete weitblickende Sparpolitik bislang ihre Ausgaben aus den laufenden Einnahmen begleichen ohne Rücklagen angreifen zu müssen. Kirchenschließungen stehen bislang nicht zur Debatte.
Weblinks
- www.erzbistum-muenchen-und-freising.de
- www.priesterseminar-muenchen.de
- www.jugendkorbinian.de
- www.muenchner-dom.de
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Kloster Ettal – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
Erzbistümer: Bamberg | Berlin | Freiburg | Hamburg | Köln | München-Freising | Paderborn
Bistümer: Aachen | Augsburg | Dresden-Meißen | Eichstätt | Erfurt | Essen | Fulda | Görlitz | Hildesheim | Limburg | Magdeburg | Mainz | Münster | Osnabrück | Passau | Regensburg | Rottenburg-Stuttgart | Speyer | Trier | Würzburg
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Erzbistum_M%C3%BCnchen_und_Freising, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
