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Ernst Ferdinand Klein

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Ernst Ferdinand Klein (* 1743; † 1810), war ein deutscher Jurist und prominenter Vertreter der Berliner Aufklärung. Er war Mitglied der Geheimen Berliner Mittwochsgesellschaft.

Werke

  • Über die Natur und den Zweck der Strafe, in: ArchCrR 2(1800), Erstes Stück (1799), S.60-93.
  • Grundsätze des gemeinen deutschen und preußischen peinlichen Rechts. Halle 1796 (2.Aufl. Halle 1799).
  • Herr Professor Carl Grolman, in: ArchCrR 1 (1799), 4.Stück (1799), S. 128-151.
  • Verträgt sich der Unterschied zwischen Freiheitsverlust zur Strafe und zur künftigen Sicherheit des Staats, mit der Meinung, daß der Zweck der Strafe die Verhütung künftiger Verbrechen sey?, in: ArchCrR 1(1799), 2.Stück (1798), S. 41-43.

Literatur

  • Klaus Berndl Ernst Ferdinand Klein Ein Zeitbild aus der zweiten Hälfte des Achtzehnten Jahrhunderts ISBN 3-8258-6562-2
  • Horst Brünker: Der Kriminalist Ernst Ferdinand Klein ( Bonn (jur.Diss.) 1973 Günther, Bd 2, * Helmut Mumme: Ernst Ferdinand Kleins Auffassung von der Strafe und den sichernden Maßnahmen. (Hamburger Strafrechtsstudien. 28). Hamburg 1936;
  • Ulrich Hoffmann: Ernst Ferdinand Kleins Lehre vom Verhältnis von Strafen und sichernden Maßnahmen. Breslau (jur.Diss.) 1938;
  • Michael Kleensang: Das Konzept der bürgerlichen Gesellschaft bei Ernst Ferdinand Klein. Einstellungen zu Naturrecht, Eigentum, Staat und Gesetzgebung in Preußen 1780-1810 (=Studien zur Europäischen Rechtsgeschichte Bd. 108), Frankfurt 1998. ISBN 3-465-02903-8
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