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Erdberger Brücke

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Die Erdberger Brücke überquert den Donaukanal in Wien und verbindet die Bezirke Landstraße und Leopoldstadt.

Lage

Die Erdberger Brücke liegt in der Nähe des Wiener Straßenbahnmuseums, des Bundesamts für Zivilluftfahrt, der Flugverkehrkontrollzentrale, des Österreichischen Staatsarchivs und des Atominstituts der österreichischen Universitäten, des einzigen aktiven Kernreaktors der Republik Österreich sowie des U-Bahnbetriebsbahnhofs Erdberg.

1969 – heute

Die Erdberger Brücke ist Bestandteil des Verkehrsknoten der A23 und der A4.

Erbaut wurde sie in den Jahren 1969 bis 1971 nach Plänen des Ingenieurbüros Alfred Pauser durch die Firma Neue Baugesellschaft Auterried & Co.

Mit einer Spannweite von insgesamt 147 Metern und einer Breite von 42 Metern überquert sie den Donaukanal. Das Tragwerk der Brücke ist in Form einer Schale errichtet („Schalenbrücke“).

Am 20. Juli 2001 geriet die Erdberger Brücke auf kuriose Art in die Schlagzeilen: Ein illegal ausgesetzter und 76 Zentimeter langer Kaiman wurde nahe der Erdberger Brücke von der Wiener Berufsfeuerwehr eingefangen und dem Tiergarten Schönbrunn übergeben.

Literatur

  • Christine Klusacek, Kurt Stimmer: „Die Stadt und der Strom – Wien und die Donau“, DACHS Verlagsges.m.b.H., Wien, ISBN 3-85058-113-6
  • Alfred Pauser: „Brücken in Wien – Ein Führer durch die Baugeschichte“, Springer Verlag, Wien 2005, ISBN 3-211-25255-X
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Erdberger_Br%C3%BCcke, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Koordinaten: 48° 11' 34" N, 16° 24' 59" O

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