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Equity-Theorie
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Die Equity-Theorie ist eine Prozesstheorie in der Sozialpsychologie. Sie versucht zu erklären, wie der Entstehungsprozess der Motivation verläuft.
Personen trachten in sozialen Beziehungen nach fairen Gegenleistungen für ihren Einsatz. Ist das nicht der Fall, so entsteht ein Ungleichgewicht, das von dem Betroffenen mittels unterschiedlicher Reaktionen ausgeglichen wird.
Variablen im Prozess:
Inputs:
- soziale Bindungen (z.B.Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehung)
- aufgewendete Zeit
- Bildung
- Erfahrung
- Etc...
Outputs:
- Sympathie
- Entlohnung
- Status
- Arbeitsbedingung
- Sonderzahlungen
- Etc...
Inputs und Outputs werden von der einzelnen Person subjektiv in Relation gesetzt. Das Verhältnis wird anhand eines Maßstabes z. B. einer Vergleichsperson (Kollegen) verglichen. Ergibt der Vergleich eine faire Beziehung ergibt sich keine motivationale Wirkung. Stellt die Person eine Ungleichheit fest, entsteht eine Spannung.
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