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Energie Cottbus

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FC Energie Cottbus
Bild:Logo Energie Cottbus.png
Voller Name FC Energie Cottbus e.V.
Spitzname(n)Energie
Gegründet31. Januar 1966
StadionStadion der Freundschaft
Plätze22.450
PräsidentUlrich Lepsch
TrainerPetrik Sander
AdresseAm Eliaspark 1
03042 Cottbus
Homepagewww.fcenergie.de
LigaFußball-Bundesliga
2005/063. Platz (2. Bundesliga)
Trikotfarben Bild:Kit body whitesides2.png Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
 
Heim
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Energie_Cottbus, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Trikotfarben Trikotfarben Trikotfarben
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Auswärts
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Der FC Energie Cottbus ist ein Fußballverein aus Cottbus in Brandenburg. Er wurde 1963 als SC Cottbus gegründet und 1966 in BSG Energie Cottbus umbenannt.1990 wurde die BSG aufgelöst und der Verein in FC Energie Cottbus umbenannt. Seit 2004 wird der Verein von Petrik Sander als Nachfolger von Eduard Geyer trainiert.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Nach der Saison 1962/63 wurde die gerade aus der DDR-Oberliga abgestiegene Elf von Aktivist Brieske-Ost nach Cottbus delegiert und dem dort neu gegründeten SC Cottbus angeschlossen. 1966 erfolgte die Umbenennung in BSG Energie Cottbus, eine Betriebssportgemeinschaft. Den Namen "Energie" bekam die neue BSG von Bodo Krautz, einem von 450 Lausitzer Sportinteressierten, die an der Namensfindung für die Cottbuser Fußballer bei einem Leserwettbewerb der "Lausitzer Rundschau" teilnahmen. 1991 wurde aus der BSG Energie der heutige FC Energie Cottbus.

Sportliche Ereignisse

Bis 1991

Vor dem Mauerfall spielte Energie Cottbus 21 Jahre in der DDR-Liga und lediglich sieben Jahre in der DDR-Oberliga. Der erste Aufstieg gelang am 7. Juli 1973, sichergestellt durch ein Tor des späteren Vereinsmanagers Klaus Stabach in der Oberliga-Aufstiegsrunde gegen Stralsund (Endstand 1:1). Für die Oberliga war die Mannschaft jedoch zu schwach. So folgte viermal (1974, 1976, 1982 und 1987) nach dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg. Erst 1989 konnte der erste Klassenerhalt bejubelt werden. Durch einen siebenten Platz in der Oberligasaison 1989/90 durfte die Mannschaft im Folgejahr im UEFA Intertoto Cup antreten. Die letzte DDR-Oberligasaison 1990/91 schloss man als Vorletzter ab.

1991-dato

Durch die schlechte Platzierung in der letzten DDR-Oberliga Saison erfolgte zur Spielzeit 1991/92 die Eingliederung in die Oberliga, damals die dritthöchste Spielklasse. Die Saison 1993/94 beendete Energie als Tabellenzweiter und nahm somit an den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga teil. Man scheiterte zwar an der Konkurrenz aus Zwickau und Brandenburg, hatte sich durch den guten Tabellenplatz aber für die neu geschaffene Regionalliga qualifiziert. Zu Beginn der ersten Regionalligasaison verpflichtete Energie Cottbus Eduard Geyer. 1997 erfolgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga, und als bisheriger Höhepunkt der Vereinsgeschichte stand Energie Cottbus im DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion, welches allerdings gegen den VfB Stuttgart mit 0:2 verloren ging. Im Jahr 2000 schaffte der Verein dann den großen Sprung in das Oberhaus des deutschen Fußballs, dem man bis 2003 angehörte. Am 6. April 2001 war Energie Cottbus im Spiel gegen den VfL Wolfsburg der erste Bundesliga-Club, der in seiner Startaufstellung nur ausländische Spieler hatte. Ab der Saison 2003/04 spielt Cottbus wieder in der 2. Bundesliga, der Aufstieg wurde 2004 knapp verpasst. Punktgleich mit dem dritten Aufsteiger Mainz 05 scheiterte der FC Energie um Haaresbreite durch eine um sieben Tore schlechtere Tordifferenz. In der folgenden Saison 2004/05 wurde der Abstieg in die Regionalliga aufgrund der um ein Tor besseren Tordifferenz nur knapp verhindert.

Die Saison 2005/06 stand wiederum im Zeichen der Abstiegsvermeidung; ein Wiederaufstieg in die Bundesliga war offiziell nicht als Saisonziel ausgegeben worden. Doch am letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft mit einem 3:1 gegen den TSV 1860 München den dritten Tabellenplatz und somit den überraschenden Aufstieg in die 1. Bundesliga. In dieser Saison 2006/07 spielt Cottbus nun um den Klassenerhalt.

Bilanz:
Saison  Liga  Platz  Tore   Punkte
1991/92 OL     3.   102:53  52:24
1992/93 OL     3.    77:49  44:20
1993/94 OL     2.    77:37  43:17
1994/95 RL     7.    54:40  38:30
1995/96 RL     3.    67:23  71
1996/97 RL     1.    80:17  82
1997/98 2.BL   8.    38:36  45
1998/99 2.BL  11.    48:42  41
1999/00 2.BL   3.    62:42  58
2000/01 BL    14.    38:52  39
2001/02 BL    13.    36:60  35
2002/03 BL    18.    34:64  30
2003/04 2.BL   4.    52:44  54
2004/05 2.BL  14.    35:48  39
2005/06 2.BL   3.    49:33  58
2006/07 BL

Erfolge

  • Landespokalsieger Brandenburg: 1995/1996/1997
  • Regionalliga-Meister: 1997
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga: 1997
  • DFB-Pokal Finalist: 1997
  • Aufstieg in die 1. Bundesliga: 2000
  • Klassenerhalt in der 1. Bundesliga: 2001, 2002
  • Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga 2006

Erfolgreiche Spieler von damals und heute

Stadion

Der FC Energie trägt seine Spiele im Stadion der Freundschaft in Cottbus aus. Das Stadion wurde 2003 umgebaut. Eine neue, moderne Osttribüne wurde erbaut, so dass es jetzt 22.450 Zuschauern Platz bietet (davon 6.970 überdachte Sitzplätze sowie 4.405 überdachte und 11.025 nicht überdachte Stehplätze). Der Zuschauerschnitt lag in der Saison 2005/06 bei 11.163 Zuschauern.

Kader 2006/07

1. Bundesliga

Name # Nationalität Geburtsdatum Vertrag bis
Trainer
Petrik Sander Bild:Flag of Germany.svg 17.11.1960 Juni 2008
Thomas Hoßmang Bild:Flag of Germany.svg 27.11.1966


Thomas Köhler Bild:Flag of Germany.svg 17.06.1967


Torhüter
Gerhard Tremmel 1 Bild:Flag of Germany.svg 16.11.1978 Juni 2008
André Thoms 12 Bild:Flag of Germany.svg 15.12.1981 Juni 2007
Tomislav Piplica 23 Bild:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg 05.04.1969 Juni 2008
Verteidiger
Sidney 3 Bild:Flag of Brazil.svg 16.10.1979 Juni 2007
Kevin McKenna 4 Bild:Flag of Canada.svg 21.01.1980 Juni 2010
Mariusz Kukiełka 5 Bild:Flag of Poland.svg 07.11.1976 Juni 2008
Vragel da Silva 6 Bild:Flag of Brazil.svg 29.03.1974 Juni 2008
Zoltán Szélesi 14 Bild:Flag of Hungary.svg 22.11.1981 Juni 2008
Łukasz Kanik 18 Bild:Flag of Poland.svg 26.02.1988 Juni 2009
Benjamin Schöckel 19 Bild:Flag of Germany.svg 16.08.1980 Juni 2007
Arne Feick 22 Bild:Flag of Germany.svg 01.04.1988 Juni 2009
Igor Mitreski 24 Bild:Flag of Macedonia.svg 19.02.1979 Juni 2007
Mario Cvitanović 33 Bild:Civil Ensign of Croatia.svg 06.05.1975 Juni 2008
Mittelfeld
Timo Rost 7 Bild:Flag of Germany.svg 29.08.1978 Juni 2010
Lawrence Aidoo 8 Bild:Flag of Ghana.svg 14.01.1982 Juni 2008
Stiven Rivić 10 Bild:Civil Ensign of Croatia.svg 09.08.1985 Juni 2009
Ervin Skela 11 Bild:Flag of Albania.svg 17.11.1976 Juni 2009
Sebastian Schuppan 13 Bild:Flag of Germany.svg 18.07.1986 Juni 2008
Vlad Munteanu 16 Bild:Flag of Romania.svg 16.01.1981 Juni 2008
Daniel Ziebig 17 Bild:Flag of Germany.svg 21.01.1983 Juni 2009
Jiayi Shao 20 Bild:Flag of the People's Republic of China.svg 10.04.1980 Juni 2009
Tomasz Bandrowski 21 Bild:Flag of Poland.svg 16.08.1984 Juni 2010
Daniel Gunkel 27 Bild:Flag of Germany.svg 07.06.1980 Juni 2008
Marco Küntzel 30 Bild:Flag of Germany.svg 22.01.1976 Juni 2008
Stürmer
Steffen Baumgart 2 Bild:Flag of Germany.svg 05.01.1972 Juni 2008
Francis Kioyo 9 Bild:Flag of Cameroon.svg 18.09.1979 Juni 2009
Lars Jungnickel 15 Bild:Flag of Germany.svg 31.08.1981 Juni 2007
Christof Neumann 25 Bild:Flag of Germany.svg 02.08.1987 Juni 2007
Przemysław Trytko 26 Bild:Flag of Poland.svg 28.08.1987 Juni 2008
Sergiu Marian Radu 29 Bild:Flag of Romania.svg 10.08.1977 Juni 2008

NOFV-Oberliga Süd

Torhüter Abwehr Mittelfeld Angriff

Weblinks

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